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Mittwoch, 20. Januar 2016

PRINZIP HOFFNUNG! Wer weiß es besser?



Wie eine absolute Volksmehrheit im Bundestag  bereits 2017 objektiv möglich ist
Vor nichts hat der „neoliberale Parteienfilz“, (Stefan Heym), mehr Bammel als davor, dass er  ABGEWÄHLT wird und dessen volksfeindliche imperialistische Kriegspolitik als treuer Vasall des US-Imperialismus ins Wanken gerät.
Die Wahrheit ist, dass es in unserer durch ARM und REICH gespaltenen Welt wahre Rechtsstaaten noch nicht geben kann. Das „Unrecht der DDR“ richtete sich vorwiegend gegen Neofaschisten, Feinde des Sozialismus. Das Unrecht in kapitalistischen Staaten trifft Antifaschisten, Kriegsgegner und wahrhaft humanistisch-demokratisch Gesinnte und Kapitalismuskritische.
Wahre Gerechtigkeit für ALLE kann es nur in einer humanistischen Gesellschaft geben, welche die zivilisatorischen Errungenschaften des Kapitalismus aber bewahrt. Eine solche gemeinnützige Gesellschaft, in der ALLEN größtmögliche, persönliche, politische und wirtschaftliche Freiheit gewährt wird, ist inzwischen möglich, wenn die 75 % der Kriegsgegner  erst einmal gemeinsam MEHR DEMOKRATIE durchsetzen.
Die zivilisatorische Voraussetzung, nämlich eine hoch entwickelte Wirtschaft und Infrastruktur, die dialektisch „aufgehoben“, bewahrt werden muss, ist bereits vorhanden, was weder 1917 noch 1945 der Fall war. Doch noch fehlt ein mächtiges HISTORISCHES SUBJEKT, welches nicht allein das Proletariat sein kann, sondern nur eine mächtige humanistisch aufgeklärte tolerante Volks- und Völkermehrheit von Kriegsgegnern.
DOCH WAS TUN,  dass Schritt für Schritt vorerst einmal  MEHR DEMOKRATIE, dann auch VOLKSENTSCHEIDE zu den wesentlichsten gesellschaftlichen Problemen durchgesetzt werden können, welche CDU/CSU seit Jahrzehnten bewusst verhindert haben, obwohl eine große Volksmehrheit sie fordert?
Selbst LINKE fallen auf den hinterhältigen Trick herein, die ärmere Hälfte des Volkes zur Wahlenthaltung zu verführen? Heimlich lachen sich die „Neoliberalen“ ins Fäustchen, die selbst  Alle wählen gehen, wohl wissend, dass jede Nichtwählerstimme den Prozentwert ihrer eigenen Stimmen automatisch erhöht.
Deshalb: ALLE wählen gehen! Wegen des undemokratischen Wahlrechts vorerst alle ROT, ROT oder GRÜN wählen! Die stockkonservative Afd und die „Wutbürger“ von PEGIDA und Co. als heimlich von Reichen gesponserte Spalterparteien enttarnen! Gleichen die „Wutbürger“ macht dem blindwütigen Stier, der sich auf das Rote Tuch hetzen lässt, anstatt den Torero, der sie verarscht, auf die Hörner zu nehmen, die Friedensfeinde ABZUWÄHLEN?
Friedensfreunde, Kriegs-, Rüstungs- und Drohnengegner, vernetzt euch vorerst lose zu einer mächtigen rot-rot-grünen Koalition im Bundestag! Laut Umfrage, lehnen bereits 75 % die Lösung internationaler Konflikte durch Gewalt ab. Bereits eine erstaunlich große Zahl mutiger Bundestagsabgeordneter der  SPD und des BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN hat mutig GEGEN die Kriegbeteiligung in Syrien gestimmt. Wir sind überzeugt, dass auch eine große Mehrheit friedliebender SPD-Genossen und GRÜNER für die Wahl von ROT, ROT oder GRÜN gewonnen werden kann. FAIRER WETTSTEIT UM DIE HERZEN UND HIRNE DER 75 % Kriegsgegner und die  Entlarvung der CDU/CSU als Kapital- und Kriegspartei sei unsere PAROLE!
(Parteiische Interessenvertreter der 97 % Parteilosen)

Dienstag, 19. Januar 2016

W A S T U N ? Handlungsangebot 2016 für die 80 Prozent der deutschen Friedensfreunde



Historische Weltsituation

Die Menschheit steckt in der Sackgasse. Getrieben von der unersättlichen Profitgier des Kapitals treibt
sie dem Abgrund entgegen. Umweltkatastrophen, unter verlogenen Vorwänden durch Imperialisten inszenierte Kriege und die völkerfeindliche neokoloniale imperialistische Politik, „neoliberale Globalisierung“ genannt, zerstören  Lebensräume, die Hauptursachen des Flüchtlingselends. Hunger und  Krankheiten vernichten  täglich Tausende Menschenleben. Finanzkrisen rauben Millionen Menschen ihre Existenz. Was die Menschheit benötigt, ist eine generelle Richtungsänderung, EIN NEUER WEG.  Doch Wünsche allein verändern die Welt nicht. Dazu bedarf es eines realistischen gesellschaftlichen Ziels und wahrer  VOLKSMACHT.

DIE FORDERUNG DES TAGES:

Unser gemeinsames Hauptziel sei vorerst MEHR DEMORATIE, VOLKSENTSCHEIDE zu den wesentlichsten gesellschaftlichen Problemen, Hauptziel: Friede auf Erden und  ALLEN  Menschen ein Wohlgefallen, dass  unsere schöne Erde nicht zur Hölle werde! Denn: Es gibt nichts Höheres auf Erden als den Gedanken des Friedens  und der Gerechtigkeit,“
(Goethe). Auch Deutschland muss der Welt ein Beispiel geben!
Die Forderung des Tages: Kampf um MEHR DEMOKRATIE in allen Parlamenten, die wichtigste Voraussetzung für Volksentscheide zu den wesentlichsten gesellschaftlichen Problemen in allen Parlamenten, siehe TIANA - There Is A Necescessary Alternative  - Es gibt sehr wohl eine reale Alternative!
(Kooperation der 80 Prozent Friedensfreunde vorerst unter ROT-ROT-GRÜN, siehe http://zukunftdenken.blogspot.de/ )

Der nächste reale Schritt für 2016 in diese Richtung:

Intensiver Kampf der 80 Prozent Friedensfreunde in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz um demokratische Gesetzesmacht in deren Landesparlamenten, wichtigste Voraussetzung für Gesetzesmacht einer Volksmehrheit in deren Landesparlamenten, dann auch 2017 für MEHR DEMOKRATIE auch im Bundestag.
Grundkonsens sollte sein: Vollendung des zweiten Teils der „friedlichen Revolution von 1989: „Schwerter zu Pflugscharen“, MEHR DEMOKRATIE, wahre Volkssouveränität durch VOLKSENTSCHEIDE zu den wesentlichsten gesellschaftlichen Problemen nach Beratung des Volkes über das Für und Wider der zur Entscheidung stehenden Sache durch eine demokratisch gewählte Volkslobby,  Konversion der Rüstungsindustrie in gemeinwohlorientierte Exportprodukte statt Waffenexport., dadurch Befähigung zerstörter Länder zum Wiederaufbau aus eigener Kraft und Rückkehr von Flüchtlingen ermöglichen, intensive Entwicklung, Produktion und Ausfuhr von Technik und Know How für erneuerbare Energien.
Noch strittige Probleme unter Friedensfreunden sollten künftig erst möglich werdenden  Volksentscheiden überlassen werden..



Montag, 25. Februar 2013

WARUM HANDELN SIE NICHT?


WARUM HANDELN SIE NICHT?
(Felix Findheimer) 
Besser. Warum handeln WIR nicht?

HANDLUNGSANGEBOT der „Partei der Parteilosen – der HUMANISTISCHEN REGENBOGEN-KOALITION
ERSTENS: Analyse der bisherigen Politik der etablierten Parteien und deren Programme.
ZWEITENS: Prüfung aller neu zugelassenen Parteien auf deren Glaubwürdigkeit im Sinne volksfreundlicher Kriterien: Verhältnis zu den „neoliberalen“ Parteien, zur Beteiligung an Kriegseinsätzen und Rüstungsexport, zur billigsten,  nachhaltigsten und risikolosesten Lösung des Energie- und Umweltkrise, zur Eigentumsfrage (Geld-, Zins- und Bodenrecht), Mindesteinkommen, Alterssicherung, gerechten Aufkaufpreisen für die Landwirtschaft; KOSTENLOSER Bildung und Ausbildung für ALLE; Senkung der Arbeitszeit  und des Renteneintrittsalters (WAHLPRÜFSTEINE) Förderung der losen Vernetzung von immer mehr
Basisdemokratischen Vereinigungen, Verbänden und Wahrhaft demokratischen Parteien zu einer immer Mächtiger werdenden HUMANISTISCHEN VOLKSBEWEGUNG. Die wir REGENBOGEN-KOALITION nennen sollten.
Entscheidung der REGENBOGENKOALITION bis August 2013 auf DREI WAHRE VOLKSPARTEIEN, die unser größtes Vertrauen genießen, aber auch mit unserer aktiven Unterstützung mindestens die 5% Hürde schaffen können.
SOLANGE DAS VOLK NICHT IM BUNDESTAG AUF DIESE FIREDLICH DEMOKRATISCHE GESETZESMACHT IM BUNBDESTAG ERLANGT HAT, müssen die vielen guten, realistischen, dem Volk dienenden Ideen und alternativen Vorschläge eine Milchmädchenrechnung bleiben. (Wir kennen doch alle die tragische Geschichte von der Bäuerin, die mit Eiern zu markte ging, vom Erlös sich Hühner, dann eine Ziege, dann Eine Kuh zulegen Wollten, aber dabei stolperte, so dass die Eier zu Bruch gingen und ihre Zukunftsträume an der Realität platzten.   
(Günter Rahm, „selbsternannter“ Interessenvertreter der 98% Parteilosen und Initiator einer HUMANISTISCHEN REGENBOGENKOALITION)

Montag, 1. Oktober 2012

Eine wichtige Erkenntnis der Soziologie - ein Leserbrief

Die Soziologie ist bekanntlich die Wissenschaft von der menschlichen Gesellschaft. Frau Prof. Martina Löw informiert uns im ND über einen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Dortmund, der unter dem Überthema VIELFLT UND ZUSAMMENHALT stattfindet, wozu ich wie folgt Stellung nehmen möchte.
Ich halte dieses Thema für außerordentlich wichtig: Im Mittelpunkt aller soziologisch-politischen Überlegungen müssen die Mehrheitsinteressen des Volkes stehen, die der gegenwärtige „neoliberale Parteienfilz“ trotz dessen Berufung auf die demokratisch-freiheitliche Grundordnung, die allgemeinen Menschenrechte missachtet. Doch m. E. Müssen wir grundsätzlich unterscheiden zwischen ALLEN Menschen gemeinsamen Rechten und Gruppeninteressen der Schichten des Volkes. Naturgemäß haben Kinder, Schüler, Auszubildende, Studenten, Arbeiter und Angestellte, Beamte, Intellektuelle, Bauern, Rentner, Frauen, Künstler usw. auch spezielle Interessen, die aber erst realisierbar sind, wenn die soziologischen Grundvoraussetzungen durchgesetzt sind, nämlich GESETZESMACHT DES VOLKES im Bundestag. Diese VOLDSSOUVERÄNITÄT, die es bis jetzt nicht gibt, ist nur durch breite Zusammenarbeit erreichbar. Deshalb plädieren meine vielen basisdemokratischen Freunde und ich für eine Art mächtiger werdende REGENBOGENKOALITION lose vernetzter autonomer demokratischer Organisationen, Initiativen, Verbänden, Kleinparteien und Linker, die ALLEIN keine Chance haben, ihre berechtigten Forderungen durchzusetzen. Der Anfang ist mit UmFAIRteilung bereits gemacht. Wer mit einer immer mächtiger werdenden demokratischen Volksbewegung nicht vernünftig kooperiert, sondern sich separatistisch absondert, ist hauptschuld, wenn z. B. durch die Bundestagswahl 2013 eine höhere Form der Demokratie unmöglich wird.
Günter Rahm

Dienstag, 14. August 2012

Was das Kapital allein fürchtet: DASS ES ABGEWÄHLT WIRD!


Was das Kapital allein fürchtet: DASS ES ABGEWÄHLT WIRD!
Das „Neue Deutschland“ veröffentlichte am 13. August 2012 auf Seite 15 eine Rezension zu Ingo Schulzes Buch „Unsere schönen neuen Kleider“ (Hanser Berlin, 10 Euro), Kapitalismuskritik zwischen Evidenz (einleuchtender Erkenntnis) und Folgenlosigkeit.
Zum Thema „Kapitalismus am Ende“ gibt es unter Google 189 000 systemkritische Einträge, Thesen gegen die Ausplünderung der Gesellschaft. Doch die MACHT des Finanzkapitals, das undemokratisch der Politik diktiert, scheint heute gepanzert gegen Kapitalismuskritik, paradoxerweise, indem sie Kapitalismuskritik zulässt und damit Meinungsfreiheit vortäuscht, denn was nützen die klügsten alternativen Ideen kluger humanistischer Vordenker, wenn das Volk nicht die politische GESETZESMACHT im Bundestag hat, die es  dann auch notfalls mittels einer aktive Volksbewegung durch Generalstreik verteidigen kann? Deshalb appelliert Ingo Schulze an den „Geist des Gemeinsinns“, um die vom Menschen gemachten Sachzwänge des Kapitalismus überwinden zu können. Viele kluge Köpfe fordern deshalb seit langem eine lose Vernetzung der vielen humanistisch-demokratischen Vereinigungen, Verbände, Kleinparteien und Persönlichkeiten zu einer immer mächtiger werdenden REGENBOGEN-KOALITION autonomer Initiativen, um wahre Demokratie, nämlich VOLKSSOUVERÄNITÄT durchsetzen zu können, die es bis jetzt nicht gibt. Denn zu wahrer Demokratie, Selbstbestimmung des Volkes über die wesentlichsten gesellschaftlichen Probleme, gibt es keine Alternative. Volksentscheiden, besonders auf Bundes- und Europaebene, muss allerdings eine VOLKS-AUFKLÄRUNG des Volkes über das Für und Wider der zur Entscheidung stehenden Sache durch rechtschaffene, volksverbundene Fachleute vorausgehen. Die Erringung von VOLKS-SOUVERÄNITÄT ist ohne einen großen WAHLSIEG, durch den das Volk GESETZES-MACHT erlangt hat, nicht denkbar. Deshalb gibt es für das Finanzkapital heimlich immer die Angst, dass es seine parlamentarische Vorherrschaft durch Wahlen einbüßen könnte. (Venezuela u. a. lateinamerikanische Staaten haben es uns bereits vorgemacht.)
Die Bundestagswahl 2013 bietet uns objektiv die Möglichkeit, den „neoliberalen Parteienfilz“, (Stefan HEYM), den untertänigen Willensvollstrecker des Finanzkapitals, abzuwählen. Aber dieses hat bereits vorgesorgt, indem es die Ausgrenzung der einzigen gegenwärtigen Oppositionspartei durchgesetzt, aber auch bereits die Etablierung dreier neuer konservativer Parteien gefördert hat, die sich inzwischen bereits eindeutig als Systemstützen zu erkennen gegen haben: die PIRATEN, deren Oberpirat ein Beamter des „Verteidigungsministerium“ und natürlich zu kapitalistischer „Staatstreue“ verpflichtet ist, aber auch „PRO DEUTSCH-LAND“, das durch populistische Ausländerfeindlichkeit den Hass des Volkes von den wahren Verursachern der drohenden Katastrophe auf  muslimische Sündenböcke ablenken, aber auch Protestwähler abfangen soll. In dem Buch „ Abschied vom Abendland“, das vor Halbwahrheiten nur so strotzt und Interessenten kostenlos angeboten wird, haben, sie schlau vertuscht,  ihre reaktionäre politische Konzeption unmissverständlich  dargelegt.
Doch DIE LINKE ist gesamtdeutsch ALLEIN niemals in der Lage, parlamentarische Gesetzesmacht im Bundestag zu erringen. Sie bedarf mindestens einer zweiten Volkspartei, die im fairen Wettstreit mit der Linken um die Herzen und Hirne der mindestens 90 Prozent durch das Finanzkapital bedrohten oder schwer benachteiligten Wähler zu schaffen, um Gesetzesmacht im Bundestag zu erringen. In Deutschland gibt es neben den etablierten Parteien über hundert humanistisch- demokratische Kleinparteien, die auf Grund der undemokratischen 5-%-Hürde und mangels reicher Sponsoren niemals in den Bundestag kommen können. Doch wenn diese vorerst z. B. unter dem Dach der HUMANWIRTSCHAFTSPARTREI gemeinsam 2003 zur Wahl antreten würden, ergäben sich völlig neue Alternativen, zudem, wenn diese in der Wahl auch durch eine mächtige Volksbewegung unterstützt würde, linke Sozialdemokraten und Grüne ebenfalls vorübergehend die Humanwirtschaftspartei wählten. Doch werden die vielen humanistisch-demokratischen Kräfte, die es bereits gibt und auch eine gemeinwohl-orientierte Gesellschaft wollen, den von Ingo Schulz geforderten Gemeinsinn zeigen?
Günter Rahm

Donnerstag, 21. Juni 2012

THESEN eines 85jährigen aufklärerisch-humanistischen Zukunftsforschers, ...

THESEN eines 85jährigen aufklärerisch-humanistischen Zukunftsforschers, der seit 20 Jahren mit vielen Freunden nach einem realistischen Weg in eine gemeinwohlorientierte Gesellschaft sucht
Die hervorragenden Referate auf dem Start-Up-Event „Lust auf neues Geld“ haben unsere Erkenntnisse über die Rolle des Geldes, aber auch die Notwendigkeit, eine höhere Form der Demokratie durchzusetzen, nämlich wirkliche Volkssouveränität, Letztbestimmung der Volksmehrheit über die wesentlichsten gesellschaftlichen Probleme, vertieft. Doch das Wichtigste ist, einen realistischen Weg zu finden, wie wir friedlich-demokratisch durchsetzen können, was der gesunde Menschenverstand gebietet und die große Mehrheit des Volkes will. Dabei müssen wir uns klugerweise vorerst auf das Allerwesentlichste beschränken, :nämlich durch die Bundestagswahl gemeinsam parlamentarisch-demokratische Gesetzesmacht erkämpfen und gleichzeitig durch lose Vernetzung von immer mehr Alternativen eine Art Regenbogenkoalition fördern, was bereits seit langem im Gange ist,.(STIFTUNG FRIEDLICHE REVOLUTION LEIPZIG; PLATTFORM LEIPZIG; BÜNDNIS ZUKUNFT; BÜNDNIS BUNDESWEITE VOLKSENTSCHEIDE und die INITIATIVE GRIMMENSTEIN, der sich auch NEUES GELD, GLOBAL CHANGE NOW, PLAN B, das WISSENSCHAFTLICHE FORUM, aber auch Attac, der Friedensratschlag Kassel, die Berliner Friedenskooperative, die VIERGLIEDERUNG, OCCUPY, die PIRATEN, grundsatztreue GRÜNE und Sozialdemokraten wie Georg Otto, Albrecht Müller und Frau Ypsilanti, die LINKE u. a. anschließen sollten.
Hier meine Thesen, welche ich zur Diskussion stelle:
These Nr. 1: So wichtig die Geldreform ist: Eine Alternative zum Kapitalismus lässt sich nur friedlich-demokratisch durchsetzen, wenn das Volk parlamentarische Gesetzesmacht im Bundstag errungen hat, was vorerst unsere Konzentration auf die Hauptforderung des Tages voraussetzt, aber auch die Bereitschaft einer mächtigen Bürgerbewegung und dann die errungene Volksfreiheit notfalls durch Generalstreik zu verteidigen.
These Nr. 2: Zum Volk gehören m. E. in Deutschland die ca. 90% der Wahlberechtigten, die mehr Steuern zahlen als Gewinne, Zinsen und Zinseszinsen einstreichen, vom Finanzkapital, den Großbanken und Konzernen bedroht, ausgebeutet oder ausgegrenzt werden. Nach meinem Verständnis als Parteiloser gibt es nur zwei „Parteien“, das Volk und das Finanzkapital! Aber wir müssen ab sofort unsere Bemühungen um Volksinformation und Aufklärung bedeutend erhöhen, um den allgemeinen politischen Bewusstseinsstand kontinuierlich weiter zu erhöhen. Dafür wird allen empfohlen, www.zukunftdenken.blogspot.com und die www.NachDenkSeiten.de von Albrecht Müller sowie www.stiftung-fr.de intensiv zu nuten und dort eigene Beiträge zur allgemeinen Nutzung einbringen.
These Nr. 3: Demokratie ist ohne Wahlen nicht denkbar, setzt aber voraus, dass es mindestens zwei bis drei echte Wahlalternativen fürs Volk gibt. Die Meinung der 68er, dass sich durch Wahlen nichts verändern lässt, trifft nur zu, wenn es, wie bisher, keine echten Wahlalternativen gibt. Bereits jetzt müssen wir eine sachliche Wahlanalyse der etablierten Parteien auf der Basis ihrer bisherigen Tätigkeiten erarbeiten, aber auch die Arbeit neuer Parteien wie die PIRATEN, das BÜNDNIS BUNDESWEITE VOLKSENTSCHEIDE und die FREIEN WÄHLER genau beobachten und analysieren, ob sie fürs Volk wählbar sind, um bis 2013 WAHLEMPFEHLUNGEN FÜRS VOLK erarbeiten zu können.
These Nr. 4: Deshalb brauchen wir für die Bundestagswahlen sowohl eine immer mächtiger werdende Volksbewegung, eine Art Regenbogenkoalition lose vernetzter, aber autonomer Initiativen, Vereine, Verbände, Parteien und Einzelkämpfer (ohne schwarz-braun), aber auch zwei bis drei Parteien , die wahre Volksinteressen vertreten. Die CDU muss m. E. als unchristliche, undemokratische, volksfeindliche Partei und heimliche Sympathisanten spalterischer neofaschistischer Kräfte entlarvt werden, die auch die Parteispitzen der SPD und der Grünen korrumpiert.

Dienstag, 29. Mai 2012

„Empört euch!“

Quelle des Bildes wikipedia
Stephane Hessel,
ein 95jähriger deutsch-französischer Resistance-Kämpfer u. Buchenwaldhäftling, Mitbegründer der „Allgemeinen Menschenrechte der UNO von 1948, der mit seinem Weltbestseller „Empört euch!“ weltweit millionenfach Beachtung gefunden hat.

„Wir  alle  sind  aufgerufen, unsere  Gesellschaft  zu  bewahren,  dass  wir  stolz auf sie sein können:  doch  nicht diese Gesellschaftaft  der in die  Illegalität  Gedrängten, des  Misstrauens gegen  Zuwanderer, in welcher die Sicherung des Alters, die Leistungen der Sozialversicherung brüchig geworden sind, in welcher die Reichen die Medien beherrschen – nichts davon hätten wir zugelassen, wenn wir uns dem Vermächtnis des nationalen Widerstandes wirklich verpflichtet gefühlt hätten.
1945, als das grauenhafte Drama beendet war, setzten die im Nationalen Widerstand vereinigten Kräfte eine Erneuerung ohnegleichen ins Werk. Damals wurde in Frankreich das System der sozialen Sicherheit geschaffen, wie es die Resistance in ihrem Programm vorgestellt hatte, ein vollständiger Plan sozialer Sicherheit mit dem Ziel, allen Bürgern, denen dies nicht durch eigene Arbeit möglich ist, die Existenzgrundlage
zu gewährleisten, einen Ruhestand, der den Arbeitnehmern ein Alter in Würde gestattet. Die Energieversorgung, Strom und Gas, der Kohlebergbau, die Großbanken sollten verstaatlicht werden. In diesem Sinne forderte das Programm die Rückgabe der großen monopolisierten Produktionsmittel, die Früchte gemeinsamer Arbeit, die Energiequellen, der Bodenschätze, der Versicherungsgesellschaften und der Großbanken an die Nation, die Errichtung einer echten wirtschaftlichen und sozialen Demokratie unter Ausschaltung des Einflusses der großen im Wirtschafts- und Finanzbereich bestehenden privaten Herrschaftsdomänen auf die Gestaltung der Wirtschaft. Das Gemeinwohl sollte über den Interessen des Einzelnen stehen, die gerechte Verteilung des in der Arbeitswelt geschaffnen Wohlstands über der Macht des Geldes. Eine rationelle Wirtschaftsverfassung, in der die Individualinteressen dem Allgemeininteresse untergeordnet sind, ohne Diktatur der Sachzwänge. Dies als Auftrag an die provisorische Regierung der Republik.
Eine echte Demokratie braucht eine unabhängige Presse. Die Resistance wusste es, forderte sie, traf für die Freiheit der Presse, ihre Ehre und ihre Unabhängigkeit gegenüber dem Staat, der Macht des Geldes und den Einflüssen aus dem Ausland ein. Das wurde bereits 1944 in der Presseverordnung umgesetzt. Und genau dies ist heute in Frage gestellt.
Die Resistance forderte, dass alle französischen Kinder die effektiven Möglichkeiten haben sollen, die bestmögliche Erziehung zu haben, ohne Diskriminierung. Die 2008 vorgeschlagenen Reformen sind nicht damit in Einklang zu bringen. Jungen Lehrerinnen und Lehrern, die sich – was ich unterstütze – weigerten, diese Reformen umzusetzen, wurden zur Strafe die Gehälter gekürzt. Sie haben sich aufgelehnt, den Gehorsam verweigert, weil sie diese Reformen nicht im Einklang mit den Idealen der republikanischen Schule sahen, die zu sehr einer Gesellschaft des Geldes dient und nicht genügend Raum für Kreativität und kritisches Denken gibt. Dieses gesamte Fundament der sozialen Errungenschaften der Resistance ist heute in Frage gestellt.
Man wagt uns zu sagen, der Staat könne die Kosten dieser sozialen Errungenschaften nicht mehr tragen. Aber wie kann heute das Geld fehlen, da doch der Wohlstand so viel größer ist als zur Zeit der Befreiung, als Europa in Trümmern lag. Doch nur deshalb, weil die Macht des Geldes, die so sehr von der Resistance bekämpft wurde – niemals so groß, so anmaßend, so egoistisch war wie heute, mit Lobbyisten bis in die höchsten Ränge des Staates. In vielen Schaltstellen der wieder privatisierten Geldinstitute sitzen Bonibanker und Gewinnmaximierer, die sich keinen Deut ums Gemeinwohl scheren. Noch nie war der Abstand zwischen den Ärmsten und den Reichsten so groß. Noch nie war der Tanz ums Goldene Kalb – Geld, Konkurrenz – so entfesselt.
Das Grundmotiv der Resistance war die Empörung. Wir, die Veteranen der Widerstandsbewegungen und der Kampfgruppen des Freien Frankreich, rufen die Jugend auf, das geistige und moralische Erbe der Resistance, deren Ideale mit neuem Leben zu erfüllen und weiterzugeben. Mischt euch ein, empört euch!
Die verantwortlichen in Politik und Wirtschaft, die Intellektuellen, die ganze Gesellschaft dürfen sich nicht kleinmachen lassen von der internationalen Diktatur der Finanzmärkte, die es so weit gebracht hat, Frieden und Demokratie zu gefährden.

Energiewende – regionales Wirtschaften – Regionale Stoffkreisläufe!


Im Neuen Deutschland von heute findet sich ein Beitrag zu den jüngsten Diskussionen zur Energiewende. Der Beitrag mit dem Titel: „Zweifelan Energiewende – trotz Solarrekord“ ist im Internet leider nur mittels Online-Abo zu lesen, trotzdem sei hier auf meine Leserbrief verwiesen, welchen ich zum Beitrag an die Zeitung geschrieben und per E-Mail gesendet habe.

LESERBRIEF

Zu ND.v. 29.5.12, S.8 „Zweifel an Energiewende – trotz Solarrekord“

Herr Brüderle, Fraktionschef der FDP, zweifelt an der Energiewende, weil durch den angeblich notwendigen Bau von über 4000 km Überlandleitungen der Strompreis steigen werde. Ich zweifle an Herrn Brüderles Kompetenz, denn bereits der leider verstorbene Dr. Hermann Scheer, international anerkannter Experte für Solarenergie, wies darauf hin, dass die Vernunft verlangt, Solaranlagen regional zu bauen,  um teure Überlandleitungen zu vermeiden. Er fügte hinzu, das setze aber eine Regierung voraus, die nicht im Interesse der Stromkonzerne entscheidet, sondern im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Städte und Dörfer. Da gibt es eine ganz einfache Lösung: Gelb-Schwarz, die im Interesse der Stromkonzerne, zum Schaden der einfachen Bürger entscheiden, 2013 ABWÄHLEN!
Günter Rahm                                                                                      Quedlinburg, 29.5.12

P.S. In diesem Zusammenhang möchte ich darauf verweisen, dass heute im Quedlinburger Gartenlokal Boxhornschanze, eine Veranstaltung zum Thema „regionales Wirtschaften“ durchgeführt wird. Diese Veranstaltung beginnt um 18:00Uhr, wozu wir weitere interessierte Bürger einladen.

Sonntag, 22. April 2012

WAHLPRÜFSTEINE


Die CDU hat sich nach 1989 eindeutig als Partei der Großbanken und Konzerne entlarvt. Sie ist weder eine Volkspartei, sondern eine VOLKSVERFÜHRERPARTEI. Sie ist nicht demokratisch, weil sie nicht dem mehrheitlichen Willen des Volkes dient, sondern dem Finanzkapital, was die Bankenrettung und Hunderten Milliarden beweist, obwohl angeblich kein Geld da war, um das Sozialsystem zu erhalten.
Die Spitzenfunktionäre SPD und der GRÜNEN, haben sich vom Großkapital korrumpieren lassen, um mitregieren zu können. Solange deren größtenteils vernünftige Basis sich nicht gegen dies Verräter durchzusetzen vermag, wird dieser empfohlen diesmal „fremd-zu-wählen“, bis sie wieder das Sagen hat.
Die PIRATEN sind in ihren Aussagen noch sehr widersprüchlich, und es muss abgewartet werden, ob sie nur „Arzt am Krankenbett des Kapitalismus“ spielen wollen.
DIE LINKE ist gegenwärtig die einzige Oppositionspartei, obwohl auch nicht immer alle konsequent, aber leider kann sie ALLEIN nicht verändern.
Doch es ist eine WAHRE VOLKSPARTEI im Kommen, die sich BÜNDNIS BUNDESWEITE VOLKSENTSCHEIDE nennt und im Februar 2002 in Kassel gegründet wird. Sie beschränkt sich klugerweise vorläufig bewusst auf diesen einen Programmpunkt, weil all die anderen alternativen guten Ideen ohne vorher errungene Volksmacht nicht realisierbar sind! Erst muss das Volk durch eine große Mehrheit im Bundestag Gesetzesmacht errungen haben.
Diese kann errungen werden, wenn viele der 98% Parteilosen, vor allem der bisher 40% Nichtwähler dieses Bündnis wählen bzw. DIE LINKE, aber auch im Sinne des Plans B viele Direktmandate für Parteiunabhängige gewonnen werden können.
Das setzt voraus, dass in möglichst vielen Städten, Stadtbezirken und Regionen humanistisch-demokratische Bürgerforen gegründet werden, die im Sinne dieser Wahlempfehlung eine große Volksmehrheit in den Bundestag wählen, aber auch bereit sind, dann die errungene Freiheit gegen eventuelle Angriffe, notfalls durch Generalstreik, zu verteidigen. Selbstverständlich muss alles Positive, die errungene bürgerliche Zivilisation, erhalten bleiben, aber das Großkapital durch Volksmacht in die Schranken gewiesen werden.
Allen bundesweiten Volksentscheiden muss dann eine Aufklärung des Volkes über das Für und Wider der zur Entscheidung stehen Sache vorausgehen.

Samstag, 3. März 2012

Wollten Herrliches gewinnen, aber ...

Wollten Herrliches gewinnen, aber es gelang uns nicht (Goethe „Faust II“ - Euphorion, Sohn Fausts und der Helena)
Ein uraltes Problem: „Leicht bei einander wohnen die Gedanken, doch hart im Raume stoßen sich die Sachen“ (Friedrich Schiller) – Der Weg vom Ideal zur Wirklichkeit ist schwer. Gewidmet allen, die ehrlichen Herzens in der DDR an den Sieg des Sozialismus geglaubt und dafür sich eingesetzt haben. Doch eine klassenlose Gesellschaft anzustreben, in welcher die Freiheit des Einzelnen die Voraussetzung für die Freiheit aller ist, steht nach wie vor auf der historischen Agenda, allen Kapitalismusanbetern zum Trotz.
War unser edles Bemühen falsch? Nie wieder Krieg! Gleiche Bildungschancen für alle, vor allem für Proletarierkinder! Ein kostenloses, prophylaktisches Gesundheitssystem! Soziale Sicherheit für alle! Keine Arbeitslosen, keine Bettler und Obdachlosen, Arbeit für alle! Großzügige Förderung nicht nur des Leistungssports, sondern auch des Kinder-, Jugend- und Volkssports!
Großzügige Förderung der Volkskunst! Spottbillige Bücher und Fahrgelder! Ein vorbildlicher Mutterschutz! Große Fortschritte bezüglich der Gleichberechtigung der Frau! Überwindung von Hunger und Not! Lehrstellen und Studienplätze für alle Schulabgänger! Großzügige Förderung einer humanistischen Kultur usw. Und dennoch ging unsere gute Sache den Bach runter.
Warum? Ist die Geschichte eine Hure?
Sozialistische Demokratie, gedacht als die Herrschaft der übergroßen Mehrheit des Volkes über die entmachteten Kriegsverbrecher und Kriegsgewinnler, war entartet zur Oligarchie einer unbelehrbaren Altherrenriege. Trommelfeuer aus westlichen Fernsehkanälen des Kalte Krieges, der ein wirklicher, weltweiter totaler Krieg war, dem sozialistischen Lager gegenüber vorwiegend mit psychologischen Methoden geführt, alle Mittel der Destabilisierung, Einmischung, der Sabotage, der Verleumdung und Lüge schlau nutzend und gebets-mühlenartig als „freiheitlich-demokratische Rechtsordnung“ gepriesen, aber durch seine wirtschaftliche Überlegenheit, sein reiches Warenangebot im Vergleich mit unserer Mangelwirtschaft sehr verlockend.
Doch seit „Genosse DDR“ nicht mehr heimlich mit am Tarifverhandlungstisch sitzt, hat der Kapitalismus sein wahres Wesen enthüllt: Die bürgerliche Demokratie entpuppt sich als „Bimbesdemokratrie“, heimliche Herrschaft des Großkapitals ÜBER das Volk, bürgerliche Freiheit als Freiheit des Finanzkapitals, den Völkern ihren Willen mit Hilfe des korrumpierten neoliberalen Parteienfilzes aufzuzwingen, der Rechtsstaat als das Recht der „RECHTEN“, der Reichen, „Volksparteien“, wozu sie sich selbst ernannt haben, als Volksverführerparteien.
Destabilisierung, Sabotage, Wirtschaftsboykott, Abwerbung von Fachkräften, wobei Stalins Verbrechen leider der  moralisch-politischen Rechtfertigung dienten.
Natürlich waren auch wir nicht fehlerlos: Verstöße gegen das Leistungsprinzip, technologisch-wirtschaftliches Unvermögen, die dritte industrielle Revolution zu meistern, Gängelei des Volkes, Verschärfung der Mangelwirtschaft durch immer schärfere Bevormundung des kleinen und mittleren Gewerbes usw.
Der Kalte und Heiße Krieg gegen den Sozialismus hatte in Wirklichkeit schon 1919 begonnen. Nachdem die Interventionskriege der imperialistischen Staaten gegen die junge Sowjetrepublik verloren gegangen waren, mit denen man „den Säugling in der Wiege erdrosseln“ wollte, begann man heimlich den zweiten Weltkrieg vorzubereiten, den die deutschen Imperialisten als Revanchekrieg für die Schlappe im 1. Weltkrieg intensiv seit 1919 vorbereiteten, den die Westmächte aber hinterhältig zu einem Stellvertreterkrieg Deutschlands gegen den gemeinsamen Feind, die Sowjetunion, umfunktionierten, indem sie das imperialistische Hitlerdeutschland durch die Appeasementpolitik zum Krieg gegen die Sowjetunion ermutigten.  

Donnerstag, 2. Februar 2012

Wilhelm Busch: FUCHS UND IGEL

Ganz unverhofft an einem Hügel sind sich begegnet  Fuchs und Igel.  Da sprach der Fuchs: „Du Bösewicht! Kennst du des  Königs Ordre nicht?  Ist nicht der  Friede längst verkündigt?  Und weißt du nicht, dass jeder sündigt, der immer noch gerüstet geht?
Im Namen seiner Majestät:  Komm  her und  übergib dein  Fell!“
Da sprach der Igel: „Nur nicht so schnell!  Lass  dir  erst  deine Zähne brechen, dann wollen wir uns weiter sprechen!“ Und  also bald macht er sich rund, schließt seinen dichten Stachelbund und trotzt getrost der ganzen Welt: bewaffnet, doch als Friedensheld!

Wer denkt beim Lesen dieser Fabel nicht sofort an die US-Imperialisten, die scheinheilig andere Länder zu Schurkenstaaten erklären, weil sie auch die Atombombe haben wollen, aber selber nicht abrüsten, sondern ständig schrecklicher Waffen produzieren, um als Weltpolizist das militärische und finanzpolitische Machtmonopol zu erhalten, um allen Völkern ihren Willen aufzwingen zu können, frech das Internationale Völkerrecht missachtend. Welche Impertinenz, anderen verwehren zu wollen, worauf sie selbst nicht verzichten!
In meiner erzgebirgischen Heimatstadt wurde das Uranerz gewonnen zum Bau der ersten Atombombe in der Sowjetunion, wodurch objektiv ein gewisses Gleichgewicht der Atommächte erreicht wurde und ein Nuklearkrieg vermieden werden konnte. Doch ich wüsste keinen Grund daran zu zweifeln, dass sonst die US-Imperialisten im Kalten Krieg, der ein wirklicher Krieg mit modernsten Mitteln war, die Atombomben dann nicht auch auf Moskau, Leningrad oder Stalingrad abgeworfen hätten. Fingierte Vorwände hätten die „Think Tancs“, die hoch bezahlten Lügenfabriken der USA, in Hülle und Fülle erfunden. (Berlin und Magdeburg sind dem Atomtod im 2. Weltkrieg offensichtlich nur dadurch entgangen, weil vor dem 8. Mai 1945 die Atombombe noch nicht abwurfbereit war.

Mittwoch, 1. Februar 2012

HERAUSFORDERUNG an die LINKE, ...

HERAUSFORDERUNG an die LINKE, dass zusammenwächst, was zusammengehört ALLEIN kann die LINKE niemals die dringend notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen durchsetzen, das kann nur das VOLK, eine übergroße Mehrheit aufgeklärter Wahlberechtigter der 99 % noch vom Finanzkapital Abhängigen, zu denen natürlich auch DIE LINKEN gehören.
Wir fordern hiermit DIE LINKE für 2013 zu einem fairen Wettstreit im Kampf um die Herzen und Hirne, die Wählerstimmen der 98 % Parteilosen heraus, welche das Zünglein an der Waage sein werden. Dazu brauchen wir neben der LINKEN ein oder zwei weitere mächtige Volksparteien, welche die realistische Chance haben, mindestens die 5-%-Hürde zu schaffen. Ferner empfehlen wir linken Sozialdemokraten, welche eine Ausgrenzung der LINKEN, aber auch die prinzipienlose Politik ihrer gegenwärtigen Parteispitze ablehnen, 2013 vorübergehend „fremdzugehen“ und die Partei zu wählen, welche ihrer Meinung nach gegenwärtig am überzeugendsten die Grundinteressen des Volkes vertritt, bis auch in der SPD wieder die Vertreter wahrer Volksinteressen gesiegt haben. Wir sollten schon jetzt in LEIPZIG einen ZENTRALEN RUNDEN TISCH HUMANISTISCH-DEMOKRATISCHER VORDENKER etablieren, an welchen alle demokratischen Vereinigungen ihre Besten delegieren könne, die für 2013 Wahlprüfsteine und Wahlempfehlungen erarbeitet und vor Bürgerentscheiden das Volk über das Für und Wider der zur Entscheidung stehenden Sache aufklären. Dieser müsste ergänzt werden durch immer mehr regionale RUNDE TISCHE zur Förderung der Regionalwirtschaften und erneuerbaren Energien auch durch Privatinitiativen. wodurch auch immer mehr Parteilose in die praktische gesellschaftliche Arbeit einbezogen werden.
Das HISTORISCHE SUBJEKT der Zukunft sollte eine Art REGENBOGENKOALITION sein, in welcher sich immer gemeinnützige Vereinigungen lose vernetzen können, ohne ihre Autonomie aufgeben zu müssen.
Günter Rahm

Freitag, 13. Januar 2012

Gedanken zum Gedenken!

Am Wochenende findet in Berlin die Rosa Luxemburgkonferenz statt und am Sonntag wird es ein Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg in Berlin geben.
Dazu folgende Gedanken:
Herausforderung im Namen von ROSA und KARL an die Linke. Allein kann die LINKE niemals die dringend notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen durchsetzen, das kann nur das Volk, die übergroße Mehrheit der 99% noch vom Finanzkapital Abhängigen. Die erstarkende „Regenbogen-Koalition“ fordert die Linke für 2013 zu einem fairen Wettstreit im Kampf um die Herzen und Hirne und die Wählerstimmen der 98% Parteilosen heraus, welche das Zünglein an der Wage sein werden. Dazu brauchen wir neben der Linken ein oder zwei weiter wahre Volkspartien, die im Kommen sind!

Dienstag, 10. Januar 2012

Vorwärts in die Vergangenheit zur Zukunft – kluge, unterdrückte Vordenker

Vorwärts in die Vergangenheit zur Zukunft – kluge, unterdrückte Vordenker
Albert Schweitzer „Verfall und Wiederaufbau der Kultur“
Bereits 1923 stellte Albert Schweitzer in dieser Schrift fest, dass bis in den Anfang des 19. Jahrhunderts materielle und geistige Fortschrittskräfte wie im Wettstreit nebeneinander wirksam gewesen sind. Nachher habe sich etwas ereignet, was es vorher nie gegeben habe, nämlich dass die ethischen Energien nachließen, während die Errungenschaften des Geistes auf dem materiellen Gebiet in der glänzender Weise weitergingen. So sei unsere Zeit gekommen, gedankenlos wie sie war, in der Kultur vornehmlich auf wissenschaftlich-technischen und künstlerischen Leistungen programmiert, ohne Ethik oder mit einem Minimum von Ethik auskommend. Unzweifelhaft steht für mich fest, dass dieser Prozess einer einseitigen materiell-technischen Kultur, die man Zivilisation nennt, begonnen hat mit dem Sieg der Bourgeoisie nach der Französischen Revolution. Dabei wurden deren ethische Werte, die in der Losung FREIHEIT, GLEICHHEIT, BRÜDERLICKEIT gipfelten, verraten und nur noch als ethisches Mäntelchen missbraucht, ohne dass den Aufklärern und Humanisten, welche diese ethischen Grundwerte als Allgemeine Menschenrechte postuliert hatten, dass bemerkten. Was war die Ursache? Alle Kräfte der Bourgeoisie konzentrierten sich darauf, vor allem die Naturwissenschaften zu fördern, weil deren Potenzen, praktisch angewandt in Technik und Produktion, horrende Gewinne versprachen, während die „brot- und profitlosen geistig-humanistischen Werte dahinvegetierten und nur als ethisches Mäntelchen missbraucht wurden.
Dieser Widerspruch wurde von Anfang an, bereits in der Verfassung der USA sichtbar. Jefferson, deren Verfasser, verkündete lauthals, dass alle Menschen gleich seien, die gleichen Grundrechte hätten, wie bereits der sächsische, längst vergessene Pfarrerssohn Samuel von Pufendorf in n seinem „Naturrecht aller Menschen“ wissenschaftlich nachgewiesen hatte. Der US-Offizier Field Horine, ein US-Amerikaner, der als Dolmetscher beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozess mitgewirkt hatte, schreibt zutiefst enttäuscht in seiner Altersbiografie:
„Die Verfassung der USA ist die Druckerschwärze nicht wert, mit der sie auf Glanzpapier gedruckt ist“. Doch noch heute wähnen sich die Herren der USA “God’s Own Country“ zu sein, spielen sich zum weltweiten Lehr- und Zuchtmeister für Freiheit und Demokratie auf, anstatt erst einmal die eigene Geschichte kritisch zu überdenken, die eine einzige Kette von Brutalitäten ist.

Warum es zur intensiven Förderung regionaler erneuerbarer Energiegewinnung keine Alternative gibt

Hauptursache der Naturzerstörung und drohenden Klimakatastrophe, der existentiellen Bedrohung der gesamten Menschheit sind fossile Brennstoffe wie Erdöl, Erdgas und Kohle, aber auch Atomkraftwerke, von der ständigen Bedrohung durch Atombomben ganz zu schweigen.
Durch Verpestung der Luft, steigende Erwärmung der Atmosphäre, Tier- und Pflanzensterben, Verseuchung der Meere, das Abschmelzen der Gletscher sägt sich die Menschheit den Ast ab, auf dem wir alle sitzen. Auch die verbrecherischen Kriege haben eine Hauptursache im Kampf um Erdöl, Uran und andere Rohstoffe, die mit deren Verknappung zunehmen.
Die Sonne hingegen liefert uns noch für einige Milliarden Jahre kostenlos saubere Energie in Hülle und Fülle. Jeder in regionale erneuerbare Energien investierte Euro zahlt sich risikolos und dauerhaft aus. „Krötenwanderung lautet gegenwärtig das Zauberwort: Legen wir unser mühsam Erspartes nicht mehr bei den Großbanken an, die damit weltweit ihr Unwesen treiben, sonder in regionalen Fonds für Erneuerbare! 
Ein Mix aus Solarzellen, Wasser- und Windkraft, Erdwärme und Biomasse sind der Zauberstab, mit dem nicht nur die Energiekrise, die Natur- und Klimakrise sinnvoll, kostengünstig und dauerhaft gelöst werden können, sondern es eröffnen sich dadurch auch günstige Perspektiven für Millionen sinnvoller Arbeitsplätze und Ausfuhrprodukte, mit deren Hilfe unterentwickelte Länder ihre Wasser- und Hungerprobleme aus eigener Kraft lösen können.

Montag, 9. Januar 2012

„WIR SIND DASS VOLK!“

„WIR SIND DASS VOLK!“
lautet eine Grundthese der  STIFTUNG FRIEDLICHE REVOLUTION LEIPZIG. Doch wer gehört  zum Volk? Neoliberale Globalisierer, deren Hauptziel Maximalprofit ist,  wollen uns einreden, dass sie  auch zum Volk gehörten.  Doch zum Volk gehören nach humanistischer Auffassung nur alle Gemeinnützigen.
Die Begriffe VOLK und BEVÖLKERUNG sind nicht identisch. Das sprachwissenschaftliche Wörterbuch belehrt uns, dass das Wort VOLK von FOLGEN, GEFOLGE  abgeleitet ist. Das Volk war bisher letztlich seinen Herren untertan. Trotz bürgerlicher Scheindemokratie ist nicht das Volk der wesentliche Bestimmer, sondern das Kapital, die Superreichen. Das Volk war und ist seinen Herren untertan, musste Frondienste und Kriegsdienste leisten bzw. seine „Ware Arbeitskraft“ verkaufen und als kleiner und mittlerer Unternehmer ums Überleben gegenüber den wirtschaftlich und finanziell Stärksten kämpfen. Das Volk war und ist seinen Herren untertan, musste und muss diesen Frondienste und Kriegsdienste leisten bzw., seine „Ware Arbeitkraft“ verkaufen, deren Willen ausführen. bzw. sich selbst ausbeuten, um im Konkurrenzkampf nicht unterzugehen. Zwar leben wir heute nicht mehr in der Zeit der Feudalherren, aber trotz angeblich freiheitlich-demokratischer Grundordnung hat sich in verschleierter Form die Herrschaft einer kleinen Minderheit Superreicher über die große Mehrheit erhalten. Denn wer die wirtschaftliche militärische Macht und die Gesetzesmacht hat, der besitzt auch die politische Macht, solange die Völker dieses Unrecht dulden. Frei sein kann nur, wer wirtschaftlich und politisch unabhängig ist.

Wir brauchen eine mächtige REGENBOGEN-KOALITION

Wir brauchen eine mächtige REGENBOGEN-KOALITION
Wer Großes will, braucht ein klares Ziel, einen Kompass in die Zukunft, welcher die allgemeine Richtung zu mehr Fortschritt, einer höheren Lebensqualität für alle aufzeigt, eine historisch begründete Strategie, wie sie die STIFTUNG FRIEDLICHE REVOLUTION LEIPZIG in vorbildlicher Weise klar und allgemeingültig, sich auf das vorläufig Allerwichtigste beschränkend postuliert hat, wie auch bereits in der Weihnachtsbotschaft dauerhaft und noch kürzer formuliert ist: FRIEDE AUF ERDEN UND ALLEN MENSCHEN EIN WOHLGEFALLEN!
Doch allein die Tatsache, dass diese über 2000 Jahre alte Forderung bis jetzt nur ein frommer Wunsch geblieben ist, muss uns immer wieder zu denken geben. Klar und verständlich haben unsere Aufklärer und Humanisten dazu Stellung genommen, präzise formiert, worauf es ankommt: „Manches Herrliche der Welt ist in Krieg und Streit zerronnen. Wer beschützet und erhält, hat das schönste Los gewonnen.“ – „Es gibt nichts Höheres als den Gedanken des Friedens und der Gerechtigkeit“ - „Höchstes Glück der Erdenkinder ist doch die Gemeinsamkeit!“ – „Die Politik ist unser Schicksal!“ – „Wer öffentlich wirken will, muss Partei ergreifen (natürlich für humanistische Ziele!), sonst verdient er nirgends zu wirken.“ mahnt Goethe. „Seid einig, einig, einig!“ – „Alles strebe zum Ganzen, und kannst du kein Ganzes sein, schließ’ einem Größern dich an!“ – „Vereint nur sind die Schwachen mächtig!“, mahnt Schiller. Und J.- G. Herder mahnt: „Du Philosoph und du Prolet, schließt einen Bund!“, womit er natürlich das Volk und rechtschaffene humanistische Vordenker meint.

Der größte Bluff der Menschheitsgeschichte ...

Der größte Bluff der Menschheitsgeschichte
ist das Gerede der US-Administration von "Verteidigung der Menschenrechte", der "freiheitlich-demokratischen Grundordnung", "humanistisch-christlichen Werten".
Von Anfang an war die Geschichte der USA von Heuchelei geprägt. Thomas Jefferson, Staatsgründer, Präsident der USA und Verfasser der Unabhängigkeitserklärung, der die Losung der Französischen Revolution von "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" beschwor, war selbst, wie andere Gründerväter der USA auch, Sklavenhalter.
Wer sich ein realistisches Bild von der Geschichte der USA machen will, der lese HALELUJA" von Fernau, der in diesem Buch amüsant, aber kompetent nachweist, dass die Geschichte der USA eine unendliche Kette von Gewalt, Kriegen, völkerrechtswidrigen Interventionen und Völkermord im Namen Christi war und ist.
Interessant auch die „Geschichte des amerikanischen Volkes“ des US-Historikers Edward Zinn, der u. a. darin feststellt, dass nach seiner Meinung 99 % der Bevölkerung Amerikas zum Volk gehören, worauf sich auch die Occupy-Bewegung beruft.
Klaus Steiniger enthüllt in seinem Buch "CIA, FBI und Co." die zahllosen unerklärten Kriege, Umstürze und Sabotageakte der CIA, die ihre kriminellen Aktionen auch gegen die eigenen Leute richten. Wohlüberlegt und mutig prangerte Martin Luther King die Vereinigten Staaten als das Land in der Welt an, von dem die größte Gewalt ausgeht, siehe Biografie seiner Frau Coretta King. Der USA-Schriftsteller Gore Vidal aus der Kennedy-Familie zeichnet mit  Hunderten unwiderlegbaren Fakten ein erschreckendes Bild der hinterhältigen, verlogenen Gewaltpolitik der US Administration während der Zeit des Kalten Krieges. Auch "DAS SCHWEIGEKARTELL" von Arnold Schölzel muss man gelesen haben, um sich eine realistische Vorstellung von den Ereignissen um den 11. September 2001 machen zu können, die man zu Recht "den Reichstagsbrand des 21. Jahrhunderts" nennt. Die Präsidentschaftskandidatin Cynthia Mc Kinney der USA-Grünen, welche die Freigabe aller Akten dazu forderte und mutig die Bush-Regierung der Mitwisserschaft an den Terroranschlägen vom September 2001 bezichtigte, trat aus Protest aus der Demokratischen Partei aus. (Siehe ND v. 19.20.7.08).
Aufschlussreich auch einige Artikel in den "Blättern für deutsche und internationale Politik". Darin informiert uns Hauke Ritz in Nr. 7/08 über die außenpolitischen Ziele des Obama-Beraters Brzezinski, der Eurasien als ein Schachbrett bezeichnet, auf dem die USA ihre Spielchen treiben. (Auch Deutschland war und ist nur ein Steinchen dieses Schachspiels im 2. Weltkrieg, im Kalten Krieg, der ein wirklicher Krieg war und längst nicht beendet ist. (Wer Schachspieler ist, weiß, dass es dabei darauf ankommt, den Gegner auszutricksen, wie beim Skat und Glücksspielen auch.) Interessant auch  "Empire ohne Diplomatie: Der Niedergang der USA“ von Chas. W. Freeman" in Nr. 5/07 der „Blätter“. Das deutsch-amerikanische Verhältnis" neu zu durchdenken" empfiehlt Peter Bender in Nr. 9/07. Wer wissen will, wie ein "US-Think Tank" gegen gute Bezahlung Lügen auf Bestellung liefert, um z. B. den Serben die Schuld für den Jugoslawienkrieg in die Schuhe zu schieben, der lese "Reisen in das Land der Kriege" von Kurt  Köpruner, einem österreichischen Handelskaufmann, der darin berichtet, wie ein französischer Journalist einen Lügenproduzenten entlarvt hat. Da das ganze menschliche Elend, das zum Beispiel durch den US-Aggressionskrieg gegen den Irak nur oberflächlich in unser Bewusstsein dringt, sollten Sie" ANDY und MARWA, zwei Kinder und der Krieg" v. Jürgen Todenhöfer lesen, einen Bestseller des Spiegel-Verlages, denn nur an konkreten menschlichen Schicksalen vermögen wir zu begreifen, was z. B. der US-Aggressionskrieg gegen den Irak für die US Soldaten und die Zivilbevölkerung bedeutet. Wir müssen wieder mehr lesen, auch im Internet, z.B. www.stiftung-fr.de (STIFTUNG FRIEDLICHE REVOLUTION), www.nachdenkseiten (Albrecht Müller), oder hier.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

E t i k e t t e n s c h w i n d e l

Jeder wäre zu Recht empört, wenn ihm eine Flasche Wein als edler Burgunder angeboten würde, obwohl gewöhnlicher Essig drin ist oder gar eine süßliche, gesundheitsschädliche Flüssigkeit. Doch in der Politik ist scheinbar alles erlaubt. Jeder miese Trick wird straflos angewendet, ohne dass das arglose Volk den Betrug bemerkt.
Ein treffendes Beispiel: Die Hitlerpartei hieß  N. S. D. A. P.: "Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei.", wie die Konservativen heute noch, bewusst irreführend, die faschistische Partei nennen. Doch diese Partei war weder national, vertrat weder die Interessen der deutschen Nation noch die Interessen der Arbeiter. Die faschistische Hitlerpartei überwand zwar durch intensive Wiederaufrüstung, durch Reichsarbeitsdienst, (22 Pf. Stundenlohn!),durch den Aufbau der Hitlerwehrmacht und das Pflichtjahr für minderbemittelte Volksschülerinnen die Arbeitslosigkeit, bereitete aber trotz heuchlerischer Friedensbeteuerungen in heimlicher Konspiration mit den fünf Großbanken, Konzernen und Militaristen zielstrebig  den 2.Weltkrieg, die Rache für die Schlappe im 1. Weltkrieg vor.
Das Ganze wurde finanziert durch die fünf deutschen Großbanken und die deutschen Rüstungskonzerne, welche sich durch Rüstung und Krieg eine goldene Nase verdienten.
Das deutsche Großkapital gierte nach Revanche für den verlorenen 1.Weltkrieg, nach neuen großen Ländereien, nach Bodenschätzen, neuen Absatzmärkten und billigen Arbeitssklaven. Das Volk wurde zum "eiseren Sparen" und Gürtelengerschnallen angehalten, und die Rüstungsherren und Kriegstreiber verpulverten dann die Milliarden Spar- und Steuergelder, aber ihre Kriegsbeute brachten sie rechtzeitig in Sicherheit.
Die N.S.D.A.P. war auch keine "sozialistische Arbeiterpartei", sondern eine schlau getarnte Partei der Großbanken und Konzerne, ohne deren heimliche Unterstützung Hitler niemals in der Lage gewesen wäre, seine braunen Heere einzukleiden, seine Protzbauten zu errichten, intensiv aufzurüsten und den Krieg zu führen. Noch heute will man uns durch Fernsehfilme einreden, dass nur die Hitlerleute am Faschismus schuld gewesen seien, dass das deutsche Volk die Hauptschuld trage, weil es Hitler gewählt hat, die doch nur die Drecksarbeit fürs Kapital gemacht haben und die Verführten waren.

„ERNEUERBARE ENERGIEN und INTERNET sind der SCHLÜSSEL DER ZUKUNFT“ ...

"ERNEUERBARE ENERGIEN und INTERNET sind der SCHLÜSSEL DER ZUKUNFT“ stellt auch der US-amerikanische Wissenschaftler Jeremy Rifkin fest
Das Zeitalter fossiler Energien neigt sich dem Ende zu. 2001 kostete das Barrel Öl auf dem Weltmarkt 24 Dollar, sieben Jahre später, 2008 bereits 147 Dollar. Wir müssen um unserer selbst willen Abschied nehmen von fossilen Energien. Sonst wird die Existenz der Menschheit durch eine Klimakatastrophe, ein Massenaussterben von Tieren und Pflanzern und Dauerkriege um fossile Rohstoffe existentiell bedroht. Häufigkeit und Heftigkeit von Hurrikanen, das Ansteigen des Meeresspiegels durch das weitere Abschmelzen der Gletscher würden viele heute noch dicht besiedelte Gebiete überfluten. Die fossilen Brennstoffe haben zu Arbeitslosigkeit, Kriegen, Staatsverschuldung, Welthunger und Verteilungsungerechtigkeit geführt. 
HERZSTÜCK DER DRITTEN REVOLUTION sind ERNEUERBARE ENERGIEN, zusammen mit COMPUTER und INTRERNET. Die friedliche Revolution steht auf fünf Säulen: erneuerbaren Energien, effektiveren Technologien zur Speicherung von Energie, Umwandlung von Energieüberschüssen, neuen Internettechnologien zur Schaffung eines intelligenten Stromnetzes. Die Transportflotten zu Wasser und zu Lande werden ihre Energie aus Steckdosen und Brennstoffzellen beziehen. Dem Elektroauto gehört zu Zukunft, aber nur wenn diese durch GRÜNEN STROM,  nicht durch Atom- oder Kohlestrom gespeist werden.
Durch den intensiven Ausbau regionaler alternativerer Energiequellen werden die Regionalwirtschaften wachsen und damit die Steuereinnahmen der Städte und Gemeinden. Dies entspricht dem demokratischen Grundprinzip der Subsidiarität, der Globalisierung von unten. Gleichzeitig werden durch regionale Stromquellen die großen Stromverluste durch tausende km Überlandleitungen bedeutend verringert. Es gibt keinen intelligenteren, risikoloseren und letztlich kostengünstigeren Weg zur Lösung der drohenden Naturkatastrophe als die schnellstmögliche Überwindung der fossilen Energiewirtschaft. Trotz unverantwortlicher Kürzungen der Investitionen für Solarbetriebe und Einspeisvergütungen durch Merkel und Co, die Investitionen in bankrotte Großbanken mit unseren Steuergeldern, den Bau neuer Kohlekraftwerke und sauteurer neuer, verlustreicher Überlandleitungen auf Kosten der Steuerzahler sinken die Preise für Solarmodule trotzdem, weil die Nachfrage deutschland- und weltweit steigt. Durch die intensive wissenschaftliche Weiterentwicklung der Solartechnik wird auch deren Export den dreimal verfluchten Waffen-export verdrängen. Wählen wir 2013 wahre Volksvertreter, die Forschung, Produktion und Absatz alternativer Energien kräftig unterstützen, wie der leider schon verstorbene Dr. Hermann Scheer, der welt-bedeutende Alternative Nobelpreisträger (SPD), forderte, dem wir so ein ewiges Denkmal setzen! Solar-, Wasser-,