Donnerstag, 15. Dezember 2011

„ERNEUERBARE ENERGIEN und INTERNET sind der SCHLÜSSEL DER ZUKUNFT“ ...

"ERNEUERBARE ENERGIEN und INTERNET sind der SCHLÜSSEL DER ZUKUNFT“ stellt auch der US-amerikanische Wissenschaftler Jeremy Rifkin fest
Das Zeitalter fossiler Energien neigt sich dem Ende zu. 2001 kostete das Barrel Öl auf dem Weltmarkt 24 Dollar, sieben Jahre später, 2008 bereits 147 Dollar. Wir müssen um unserer selbst willen Abschied nehmen von fossilen Energien. Sonst wird die Existenz der Menschheit durch eine Klimakatastrophe, ein Massenaussterben von Tieren und Pflanzern und Dauerkriege um fossile Rohstoffe existentiell bedroht. Häufigkeit und Heftigkeit von Hurrikanen, das Ansteigen des Meeresspiegels durch das weitere Abschmelzen der Gletscher würden viele heute noch dicht besiedelte Gebiete überfluten. Die fossilen Brennstoffe haben zu Arbeitslosigkeit, Kriegen, Staatsverschuldung, Welthunger und Verteilungsungerechtigkeit geführt. 
HERZSTÜCK DER DRITTEN REVOLUTION sind ERNEUERBARE ENERGIEN, zusammen mit COMPUTER und INTRERNET. Die friedliche Revolution steht auf fünf Säulen: erneuerbaren Energien, effektiveren Technologien zur Speicherung von Energie, Umwandlung von Energieüberschüssen, neuen Internettechnologien zur Schaffung eines intelligenten Stromnetzes. Die Transportflotten zu Wasser und zu Lande werden ihre Energie aus Steckdosen und Brennstoffzellen beziehen. Dem Elektroauto gehört zu Zukunft, aber nur wenn diese durch GRÜNEN STROM,  nicht durch Atom- oder Kohlestrom gespeist werden.
Durch den intensiven Ausbau regionaler alternativerer Energiequellen werden die Regionalwirtschaften wachsen und damit die Steuereinnahmen der Städte und Gemeinden. Dies entspricht dem demokratischen Grundprinzip der Subsidiarität, der Globalisierung von unten. Gleichzeitig werden durch regionale Stromquellen die großen Stromverluste durch tausende km Überlandleitungen bedeutend verringert. Es gibt keinen intelligenteren, risikoloseren und letztlich kostengünstigeren Weg zur Lösung der drohenden Naturkatastrophe als die schnellstmögliche Überwindung der fossilen Energiewirtschaft. Trotz unverantwortlicher Kürzungen der Investitionen für Solarbetriebe und Einspeisvergütungen durch Merkel und Co, die Investitionen in bankrotte Großbanken mit unseren Steuergeldern, den Bau neuer Kohlekraftwerke und sauteurer neuer, verlustreicher Überlandleitungen auf Kosten der Steuerzahler sinken die Preise für Solarmodule trotzdem, weil die Nachfrage deutschland- und weltweit steigt. Durch die intensive wissenschaftliche Weiterentwicklung der Solartechnik wird auch deren Export den dreimal verfluchten Waffen-export verdrängen. Wählen wir 2013 wahre Volksvertreter, die Forschung, Produktion und Absatz alternativer Energien kräftig unterstützen, wie der leider schon verstorbene Dr. Hermann Scheer, der welt-bedeutende Alternative Nobelpreisträger (SPD), forderte, dem wir so ein ewiges Denkmal setzen! Solar-, Wasser-,

Die Zeit ist reif für die Durchsetzung wahrer Demokratie, nämlich VOLKSSOUVERÄNITÄT, Selbstbestimmung des Volkes und der Völker, von VOLKSENTSCHEIDEN, auch auf BUNDESEBENE!

Die Geschichte lehrt: Wahre Demokratie ist unter den Sachzwängen kapitalistischer Wirtschafts- und Gesellschaftsstrukturen objektiv nicht möglich. Bürgerliche Demokratie ist immer verschleierte Herrschaft des Großkapitals, in Deutschland transformiert durch die CDU, die weder eine christliche noch eine demokratische noch eine Volkspartei ist, sondern die Interessen des Großkapitals, der Großbanken und Konzerne vertritt, wie die Ret-tungspakete für die bankrotten Großbanken sowie der Sozial- und Demokratieabbau eindeu-tig beweisen. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger haben bereits erkannt, dass der Kampf um  partizipative Kompetenzdemokratie die Hauptaufgabe ist, auf die wir vorerst all unsere Kräfte  konzentrieren müssen, bevor dann schrittweise die vielen klugen realistischen Ideen im Sinne einer gemeinwohlorientierten Gesellschaft durch parlamentarische Gesetzesmacht einer kampfentschlossenen Volksmehrheit friedlich verwirklicht werden können.
Professor Dr. Johannes Heinrichs hat bereits in seinem epochalen Buch „REVOLUTION DER DEMOKRATIE“ dazu eine hervorragende theoretische Basis geschaffen und durch unermüdliche Aufklärungsarbeit bereits Tausende von Mitstreitern gewonnen. In Bad Honnef hat er sich einem großen Kreis bedeutender gesellschaftskritischer Wissenschaftler ange-schlossen, der bereits jetzt einen Konvent zur Erarbeitung einer gesamtdeutschen Verfassung gemäß § 146 des Grundgesetzes vorbereiten, dem auch der Entwurf eines demokratischeren Wahlgesetzes folgen muss. Eine erste Kontaktaufnahme von Johannes Heinrichs mit der 2009 auf Initiative des Wendepfarrers Christian Führer von der Nikolaikirche Leipzig gegründeten STIFTUNG FRIEDLICHE REVOLUTION verlief ebenfalls positiv.

Montag, 21. November 2011

Der Mensch ist lernfähig!

Der Mensch ist lernfähig!  Warnung eines ehemaligen US-Bombenfliegers, jetzt katholischer Bischof der USA

(Auszug aus einer Predigt von Robert Bowman, ehemaliger Kampfflieger und US-Oberstleutnant mit 101 Kampfeinsätzen in Vietnam)

Wenn wir uns weiterhin über die wahren Hintergründe des Terrorismus täuschen lassen, wird er uns so lange weiter bedrohen, bis wir vernichtet werden. Die Wahrheit ist, dass keine unserer Atomwaffen uns vor dieser Bedrohung schützen kann. Kein Star-War-System, egal wie technisch hoch entwickelt, egal wie viele Milliarden hineingesteckt worden sind, kann uns vor einer Atomwaffe schützen, die in einem Segelboot oder in einer Cessna, in einem Koffer oder in einem Mietwagen ankommt. Das ist eine militärische Tatsache.
Wir sind das Ziel der Terroristen, weil wir gehasst werden,  und wir werden gehasst, weil unsere Regierung  hassenswerte Taten begangen hat. In wie vielen Ländern haben die Vertreter unserer Regierung Führer, die von der Bevölkerung gewählt waren, abgesetzt und durch Militärdiktaturen ausgetauscht, die nichts anderes als Marionetten sind und bereit waren, ihre eigenen Bürger an amerikanische Großkonzerne zu verkaufen?
Wir taten dies im Iran, als die US-Marine und das CIA Mossadegh absetzten, weil er die Ölindustrie nationalisieren wollte. Wir ersetzten ihn durch den Schah und bewaffneten, trainierten und bezahlten dessen gehasste Geheimpolizei, die die Menschen im Iran versklavte und terrorisierte, nur um die finanziellen Interessen unserer Ölkonzerne zu schützen. Wir taten dies in Chile. Wir taten dies in Vietnam. Und natürlich: Wie oft haben wir es in Nicaragua getan und in all den anderen lateinamerikanischen Bananenrepubliken. Wieder und wieder haben wir angesehene Führer verdrängt, die den Reichtum ihres Landes unter den Leuten, die dafür gearbeitet haben, verteilen wollten.
Deswegen sind wir rund um die Welt gehasst, und deswegen sind wir das Ziel der Terroristen. Der Hass, den wir gesät haben, ist zurückgekommen, um uns in der Form des Terrorismus zu bedrohen.
DAS IST DIE WAHRHEIT, DIE DIE AMERIKANISCHEN BÜRGER UND DIE WELT HÖREN MÜSSEN:  
Diesen abgrundtiefen Hass infolge jahrhunderte langer kolonialer und neokolonialer Unterdrückung unterentwickelter Länder habe ich während meiner britischen Gefangenschaft in Ägypten täglich erlebt. Uns war verboten, mit der einheimischen arabischen Bevölkerung zu sprechen, aber das ließ sich nicht mehr durchsetzen, als wir in der damals noch widerrechtlich von den Briten besetzten Suezkanalzone als Arbeitssklaven tätig waren, wo für die niedrigsten Arbeiten auch arme Fellachen eingesetzt waren.
Wenn diese Gelegenheit hatten, mit uns zu spreche, brachten sie ihre Wut über erlittenes Unrecht durch Briten und US-Amerikaner zum Ausdruck. Ferner wurden wir täglich Zeuge, wie respektlos selbst einfache britische Soldaten mit der einheimischen Bevölkerung umgingen.
Auch in der antiimperialistischen Entwicklung in Lateinamerika kommt diese jahrhundertlange Demütigung zum Ausbruch. 1973 konnte man in Chile die rechtmäßig gewählte Volksregierung mit massiver Unterstützung der US-Geheimdienste noch gewaltsam beseitigen. Doch die politische Entwicklung in Ländern wie Venezuela, Bolivien,  Brasilien, Argentinien, Ecuador und Guatemala zeigen, dass das nationale Selbstbewusstsein sich nicht ewig unterdrücken lässt.

Aus „MACHT OHNE HERRSCHAFT“ von ...

Aus „MACHT OHNE HERRSCHAFT“ von Georg Knepler
Die  nächsten Schritte (S. 87 ff.)
Das Ziel ist laut  Marx: eine Assoziation freier Produzenten. Doch Gleichberechtigung ohne Macht ist nur im Kreis von Familien durchsetzbar. Im Staat ist Macht ohne Herrschaft nur dann möglich, wenn diejenigen, die sie wollen, die Macht im Staat  wirklich haben, also bei wahrer Demokratie. Die Macht des Volkes, also die Macht aller gemeinnützig Tätigen, ist die einzige denkbare Form von Macht ohne Herrschaft, dass niemand des anderen Herr oder Knecht ist. Genau das wird seit 1959 in Kuba, seit 1992 in China, seit 1999 in Russland, seit 2002 in Venezuela, seit 2006 in Bolivien versucht.
Die dabei angewandten Methoden sind völlig von einander verschieden. In Kuba spielen politische Parteien keine Rolle im Konzept der Landesführung in China ist die Kommunistische Partei im Staat führend, die Hauptproduktionsmittel sind in Händen der Gesellschaft. In Russland gibt es viele Parteien, aber die Regierung führt durch, was sie für richtig hält, ohne die Parteien zu behindern oder zu verbieten (mit Ausnahme der faschistischen). In Venezuela  versuchen Präsident und Regierung in einem kapitalistischen Land nichtkapitalistische Grundsätze durchzusetzen. Diese vier Länder sind bis jetzt  erfolgreich. Kuba hat kapitalistische Länder auf den Gebieten Bildung und Gesundheit weit überholt und arbeitet mit Venezuela, Kanada und südamerikanischen Ländern sowie mit China eng zusammen.
China hat den Hunger auch in den von der Industrialisierung nicht erfassten Regionen und unter Arbeitslosen abgeschafft und während der letzten acht Jahre – als einziges Land der Welt  ständig hohe Zuwachsraten erreicht. Venezuela hat die Armen und Linken des Landes – es wird geschätzt, dass sie 80 % der Bevölkerung ausmachen – davon überzeugt sind, dass sie gar nicht so machtlos sind, wie sie befürchtet hatten, und hat auch in Brasilien, Ecuador und Bolivien Ereignisse ausgelöst, die vor kurzem unmöglich schienen.

Goethe und das Christentum ...

Goethe und das Christentum -  Aus "Abermals krähte der Hahn" von K. H. Deschner, ehemaliger Theologe

"Auch im Alter verurteilte Goethe, wie in der Jugend in radikaler Weise die gesamte  Geschichte des Christentums.“ Goethe hat zwar die Zentralgedanken der Bibel tief erfasst, und das Christentum hat sein Werk beeinflusst. Er selbst aber steht völlig außerhalb jeder kirchlichen Tradition und bekennt, dass er das Kirchenchristentum als antichristlich betrachtet.
Goethe hat als Dreißig- und Vierzigjähriger wiederholt über Jesus negativ geurteilt, aber seine Meinung später nicht unbeträchtlich geändert. So sagte er noch ein Jahr vor seinem Tod, „Jesus habe an einen Gott geglaubt, dem er alle Eigenschaften beilegte, die er in sich selbst als Vollkommenheit empfand. Es war das Wesen seines eigenen schöneren Inneren, voll Güte und Liebe wie er selbst, und ganz geeignet, dass gute Menschen sich ihm vertrauensvoll hingaben und diese Idee als die süßeste Verknüpfung nach oben in sich aufnahmen". Über das kirchliche Christentum aber hat Goethe zu allen Lebzeiten gleich negativ gedacht, besonders über das katholische. Bereits auf seiner italienischen Reise, die der Überzeugung seiner Jugend von der totalen Entartung des Christentums neue Nahrung gab und bis in sein Alter hinein lebendig blieb, bezeichnete er das katholische Rom als "Babel" und "Mutter so vielen Betrugs und Irrtums". Er höhnt: "Der Papst ist für mich der beste Schauspieler Roms". Noch als Fünfundsiebzigjähriger nennt er den Katholizismus eine "durch Pfaffenwesen verunstalteten Lehre". Schiller sprach vom Katholizismus als "dem Wahn, der die ganze Welt bestach".
Dem Protestantismus gegenüber verhält sich Goethe nicht ganz so negativ, doch ist der Unterschied nicht allzu wesentlich. Schon der junge Goethe erklärte, er gehe nicht in die Kirche und zum Abendmahl, da er "dazu nicht genügend Lügner" sei. Tritt er auch später der Reformation etwas freundlicher gegenüber, ist ihm der Protestantismus doch noch im Jahre 1817 "ein verworrener Quark, der uns noch täglich lästig fällt."
Völlig unannehmbar, ja, geradezu widerlich war für Goethe das Kernstück des Kirchenglaubens, die Christologie, die Lehre von der Erbsünde und Erlösung und der Glaube an die Göttlichkeit Jesu – lauter Dogmen, die Jesus selbst nicht vertreten hat. In den Venezianischen Epigrammen schreibt Goethe: "Vieles kann ich ertragen. Die meisten beschwerlichen Dinge duld ich mit ruhigem Mut, wie es ein Gott mir gedeut. Wenige sind mir jedoch wie Gift und Schlange zuwider, Viere: Rauch des Tabaks, Wanzen, Knoblauch und Kreuz". Im "Westöstlichen Divan" nennt Goethe das Tragen des Kreuzes als Schmuck eine "ganz moderne Narrheit". Noch wenige Tage vor seinem Tod, am 11. März 1832, fand Goethe im Gespräch mit Eckermann "viel Dummes in den Satzungen der Kirche" und sagte: "Sie fürchtet  nichts mehr  als die Aufklärung der unteren Masse". "Die Kirche will herrschen, und dazu muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geeignet ist, sich beherrschen zu lassen".
Es ist also nichts mit einer "verborgenen Christlichkeit" Goethes oder einer Annäherung an das Christentum "in den Jahren der Altersreife".
"Es ist die ganze Kirchengeschichte ein Mischmasch von Irrtum und Gewalt". Goethe selbst sagt wiederholt von sich, er sei ein "Heide", ein alter Heide, ein recht ausgemachter Heide, ein Nichtchrist, ein Mann, der sich fest und fester an die Gottesverehrung des Atheisten halte und in der Bibel nichts Einzigartiges sehe. Die Bibel nannte er sinngemäß ein lehrreiches Buch wie andere auch, das man kritisch lesen müsse.
Bereits im Alter von 6 Jahren begann er, wie er in „Dichtung und Wahrheit“ bekennt, an der
Existenz eines gütigen Gottes zu zweifeln. Im Jahre 1775 waren durch ein furchtbares Erd- Erdbeben in Lissabon Zehntausende Menschen ungekommen, aber Verbrecher durch das Beben entkommen. - Auf die Frage nach der Ursache des Bebens erklärte man ihm, dass es eine Strafe Gottes gewesen sei. Der junge Goethe darauf: „Aber wie kann der liebe Gott Tausende unschuldiger Menschen strafen und Verbrecher schonen!“
ALTERNATIVE HUMANISTISCHE VOLKSAUFKLÄRUNG

Sonntag, 30. Oktober 2011

MENSCHEN, WERDET WESENTLICH!

„In der Beschränkung zeiget sich der Meister, nur das Gesetz kann uns die Freiheit geben!“ stellte Goethe fest. Und der Soziologe Max Weber erkannte, dass die Zahl der Menschheitsprobleme derart groß ist, dass wir uns klugerweise vorerst auf das Allerallerwesentlichste beschränken müssen. Doch was ist gegenwärtig das Allerwichtigste? Die FRIEDLICHE VERWIRKLICHUNG EINER GEMEINWOHLORIENTIERTEN POLITIK, denn die Politik bestimmt fundamental das Schicksal aller Völker und Menschen.
Da wir in einer pluralistischen Welt leben, gibt es zu wahrer Demokratie, nämlich VOLKSSOUVERÄNITÄT, Selbstbestimmung der Völker, der Durchsetzung des mehrheitlichen Volkswillens keine Alternative. Doch deren wichtigste Voraussetzung sind Volksentscheide nach vorheriger Aufklärung durch rechtschaffene Vordenker über das Für und Wider der zur Entscheidung stehenden Sache, über die das Volk letztendlich aber selbst entscheiden können muss.
Die FRIEDLICHE REVOLUTION von 1989 hat bewiesen, dass es möglich ist, ohne Gewalt mit der Macht des Volkes grundsätzliche Veränderungen durchzusetzen. Doch diese ist noch nicht vollendet. Die Verwirklichung von deren wesentlichem Teil steht noch aus: SCHWERTER ZU PFLUGSCHAREN, nämlich konsequente Abrüstung und konsequente Friedenspolitik durch Schaffung eines Systems kollektiver Sicherheit, aber KEINE GEWALT!
WIR SIND DASS VOLK! Durchsetzung einer höheren Form der Demokratie, nämlich partizipativer Kompetenzdemokratie durch rechtschaffene, kompetente Vordenker, aber Letztentscheidung des Volkes über die wesentlichsten gesellschaftlichen Probleme nach vorheriger Volksaufklärung über das Für und Wider der zum Volksentscheid anstehenden Sache. KULTURELLE VIELFALT, keine Ausgrenzung von Demokraten unterschiedlicher Auffassungen,
aber kulturvoller dialektischer Meinungsstreit über die wichtigsten Probleme, Gleichberechtigung aller im Kern humanistischen Religionen und Weltanschauungen. ZIVILCOURAGE, aktives Mitdenken und  Handeln von immer mehr demokratisch gesinnten Bürgerinnen und Bürgern, denn die humanistischen, natürlichen Menschenrechte lassen sich nur verwirklichen durch mitverantwortliche gesellschaftliche Tätigkeit aller. „Denken und Tun, Tun und  Denken, das ist die ganze Wissenschaft!“ (Heinrich Heine)  Eine HUMANISTISCHE WIRTSCHAFT, die sich als Dienerin des Volkes versteht, wie im Grundgesetzt gefordert, aber nicht verwirklicht.
Diese fundamentalen politischen Forderungen bilden den Grundkonsens der STIFTUNG FRIEDLICHE REVOLUTION LEIPZIG, die 2009 auf Initiative des verdienstvollen und mutigen Pfarrers Christian Führer von der Nikolaikirche Leipzig ins Leben gerufen wurde. Durch deren Autorität, die sie sich durch die FRIEDLICHE REVOLUTION 1989 landes- und weltweit erworben hat, ist sie autorisiert, das vereinigende Dache einer lose vernetzten demokratischen VOLKSBEWEGUNG zu werden, aber auch einen Konvent für eine gesamtdeutsche Verfassung gemäß Art. 146 des Grundgesetzes kommissarisch einzusetzen.
Günter Rahm, „Friedensforscher“, parteilos, aber parteiisch zum Wohle des Volkes, der Völker.

United we stand, divided we fall – Vereint nur sind die “Schwachen” mächtig!

Bereits 2013 ist in Deutschland ein grundsätzlicher Politikwechsel möglich, ab er nur, wenn es gelingt, einen Großteil der Hunderte aufklärerisch-humanistischen Initiativen aktiver Demokraten lose zu einer mächtigen Bürgerbewegung zu vernetzen, ohne deren Autonomie  einzuschränken.
Durch meine nunmehr 20-jährige intensive Forschungs- uns Aufklärungstätigkeit habe ich einen großen Überblick über die Hunderte Gemeinwohl orientierter Initiativen, die es allein in unserem Land bereits gibt, die aber kaum von einander wissen bzw. von Kreisen, die eine mächtige geeinte Volksbewegung fürchten, heimlich gegängelt, unterwandert, misstrauisch beobachtet und durch sponsorische Tricks zu separatistischer Abkapselung verführt werden.
Zudem werden sie von ihren Sponsoren verpflichtet, „unpolitisch“ zu bleiben bzw. sich nicht mit Gleich- und Ähnlichgesinnten zu vereinen oder zu vernetzen. Doch die Wahrheit ist, dass das Volk, die große Masse der 98 % „Abhängigen“, letztlich alle die gleichen Grundinteressen haben, die sich von denen einer kleinen Minderheit Superreicher grundsätzlich unterscheiden. Unser aller Leben wird durch die Politik essentiell beeinflusst. Wer sich „unpolitisch “ wähnt, mit dem wird Politik gemacht. Der Nichtwähler unterstützt z. B. unwissentlich seine politischen Gegner, deren Stimmengewicht dadurch prozentual steigt. Auf diese Weise konnte z. B. Bush jr. nicht nur durch offensichtlichen Wahlbetrug, sondern auch die geringe Wahlbeteiligung unter 50 % mit objektiv ca. 25 % der Wahlberechtigten Präsident werden und die lange vor dem 11. 9. 2001 vorbereiteten Aggressionskriege im Interesse der Großbanken und Konzerne inszenieren. Die 50 Millionen Toten der älteren Generation, nach denen heute kein Hahn mehr kräht, die hunderte Millionen Verstümmelten, Amputierten, Verwundeten, Traumatisierten und Bombengeschädigten des 2. Weltkrieges allein sprechen eine deutliche Sprache.
„Aus der Geschichte kann man nur eins lernen“, stellte unser großer Philosoph Hegel sarkastisch fest, „nämlich, dass die Menschen nichts aus ihr lernen.“ Beweisen wir ihm das Gegenteil! „Wir dürfen die Politik nicht denen da oben überlassen!“ mahnte Prof. Heinrich Fink bereits Anfang der 90er Jahre. Vergessen, Schall und Rauch, wie die Worte des Rufers in der Wüste. „Ihr Menschen, habt doch endlich mit euch selbst Erbarmen!“ mahnte Berthold Brecht. Und was gehen uns schon die vor Hunger und Durst jämmerlich sterbenden  Millionen der armen Länder der Erde an, auf deren Kosten wir alle leben bzw. gelebt haben.
„Was kümmert’s mich, wenn fern in der Türkei die Völker aufeinander schlagen!“ lässt
Goethe in seinem „Faust“ einen dieser neunmalklugen Spießer sagen, „Was soll’s, man kann ja doch nichts dagegen tun!“ redet man den Leuten heutzutage ein bzw. mahnt sie zu Spenden für die Hungernden, von den Verursachern des Hungers geschickt ablenkend.
Doch die Geschichte lehrt uns, was eine große geeinte Volksmehrheit vermag. In seinem
Aufsatz zum „Abfall der Niederlande“ rühmt Friedrich Schiller die Bürger Hollands, welche den grausamen Herzog Alba und das spanische Weltreich besiegten, „in dem die Sonne niemals unterging“. Wir Ältern gedenken noch mit Bewunderung und dankbar des vietnamesischen Volks armer Reisbauern, welches die größte Wirtschafts- und Militärmacht der Erdeunter unvorstellbaren Opfern und Gesundheitsfolgen zum Rückzug zwangen. Haben nicht die Leipziger am 9. Oktober 1989 bereits bewiesen, dass heutzutage bereits eine FRIEDLICHE REVOLUTION möglich ist, deren zweiter Teil freilich noch aussteht? Denn deren ursprünglicher Sinn: WIR SIND DAS VOLK, echte Volkssouveränität, GEWALTLOSIGKEIT (eine konsequente Friedenspolitik), eine prosperierende Wirtschaft, die dem Gemeinwohl, dem Frieden, aber auch der Umwelt dient, keine Ausgrenzung Andersdenkender, die auch mehr Demokratie wollen, wurden durch Kohl und Co. umgefälscht in eine konterrevolutionäre „neoliberal-globalistische“, zu deutsch neokolonial- imperialistische Entwicklung, die nicht dem Mehrheitswillen des deutsches Volkes entspricht.
WIR MACHEN WEITER! Lautet die Losung der 2009 auf Initiative des Pfarrers Christian Führer gegründeten STIFTUNG FRIEDLICHE REVOLUTION, (www.stiftung-fr.de). Wer diesen Grundkonsens bejaht, dem wird herzlich empfohlen, diese Stiftung durch Mitgliedschaft, durch Spenden zu unterstützen oder sich lose mit ihr zu vernetzen, ohne dass er seine speziellen humanistischen Ziele im Sinne der Menschenrechte aufgeben muss! Wir brauchten eine mächtige Volksbewegung, vergleichbar einem bunten Regenbogen, welche eine höhere Form der Demokratie, kulturelle Vielfalt im Sinne der Toleranzidee Lessings, eine Gemeinwohl orientierte Wirtschaft, wie sie das Grundgesetz fordert, eine intelligente Lösung des Klima-, Umwelt-, Energie-, Sozial- Bildungsproblems und solidarischen friedlichen Zusammenlebens aller Völker ermöglicht.
Nehmen Sie vorerst unverbindlich Kontakt auf mit Herrn Michael Koelsch, dem stellvertretenden Vorsitzenden der STIFTUNG FRIEDLICHE REVOLUTION, der alles Weitere in die Wegen leiten wird! Bringen auch Sie Ihre alternativen Zukunftsideen ein! Informieren Sie sich weiter über www.zukunftdenken-blogspot.com ! Informieren Sie all Ihr Freunde, Verwandten, denn nur eine mächtige bunte, aufklärerisch-humanistisch-bürgerliche Volksbewegung ermöglicht weiteren Fortschritt im herderschen Sinne: „Fortschritt ist mehr HUMANITÄT!“ Günter Rahm, Quedlinburg, 22.10.11