Dienstag, 3. September 2013
Montag, 6. Mai 2013
Wahlaufruf 2013
Wahlaufruf 2013
Müssen wir für Krieg, Finanzspekulation und
Sozialabbau stimmen?
Unser Land befindet sich in einer tiefen Krise.
Selbsternannte Eliten haben sich den Staat zur Beute gemacht. Den
Kapitalinteressen verpflichtete Politiker sind ohne Bezug zur Realität. Die
Mehrheit des Volkes leidet unter Sozialabbau, der Angst vor Arbeitslosigkeit und
sozialem Abstieg. Gleichgeschaltete Medien bedienen sich der Schönfärberei,
manipulierter Statistiken sowie gezielter und systematischer Volksverdummung.
Die erlebte Machtlosigkeit diese Situation zu ändern, führt zu Gleichgültigkeit
und zum Rückzug in private Nischen.
Wollten Sie es „denen da oben“,
den Herrschenden, auch schon immer mal so richtig zeigen und haben
deshalb beschlossen nicht zur Bundestagswahl zu gehen? Dann machen Sie einen
großen Fehler, denn wenn „die da oben“ nur noch alleine zur Wahl gehen und sich
selbst bzw. ihnen hörige Parteien wählen, kommen diese ganz locker auf 100%.
In der Bundesrepublik Deutschland ist die Demokratie
durch die Herrschaft des internationalen Finanzkapitals und seiner Marionetten
aus den abwechselnd allein oder miteinander regierenden Parteien CDU/CSU, FDP,
SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN schwer gestört. Denn „marktkonforme Demokratie“, also eine Demokratie die sich den Spielregeln des
Kapitals unterwirft, ist nichts anderes als die schöne Umschreibung für
Diktatur des Finanzkapitals. Zwar gibt es weiterhin die Möglichkeit von freien
und geheimen Wahlen, aber aufgrund der neoliberalen Meinungsmache durch
gesteuerte und bezahlte Kampagnen, kann von fairen Wahlen nicht die Rede
sein. Egal wer von den Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seit
den achtziger Jahren regierte und unabhängig von dem
vor der Wahl Versprochenem, immer wurde Politik zum Wohl des Kapitals
und zum Nachteil der Mehrheit des Volkes gemacht.
Es waren so genannte „Christdemokraten/Christsoziale“,
„Liberale“, „Sozialdemokraten“ und
„Bündnisgrüne“, welche die Finanzmärkte entfesselt
haben und damit die Voraussetzung für ungehemmte Spekulation schufen. Gemeinsam
haben sie die Agenda 2010 durchgesetzt und mit Hartz IV das Werkzeug für Niedriglöhne,
unsichere, menschenunwürdige Beschäftigung und
ausufernde Leiharbeit geliefert, die Rente mit 67 eingeführt und deutsche
Soldaten erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder in Kriege um Einflusssphären,
Rohstoff- und Absatzmärkte geschickt.
Die Generationen der
1900 bis 1930 Geborenen haben uns gelehrt „Nie
wieder Krieg!“. Wir brauchen keine „Armee im Einsatz“. Wir wollen uns nicht an
Begriffe wie Gefecht, Gefallene und Krieg gewöhnen. Wir
wollen in Frieden mit allen Völkern dieser Welt leben!
Für den Einzelnen ergibt sich der
Eindruck, dass er mit seiner Stimme nichts bewegen kann. Doch wenn die
Frustrierten, welche sich von der Politik abgewendet haben, weil sie sich von
ihr nicht mehr vertreten fühlen, die Initiative ergreifen und wählen, kann die
Vielzahl der Stimmen etwas bewirken.
Zur Bundestagswahl tritt nicht nur das Kartell der
neoliberalen Einheitspartei aus CDU/CSU, FDP, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an.
Es gibt eine Alternative: Wenn Sie es „denen da oben“ zeigen wollen, gehen Sie
wählen und entscheiden Sie sich für eine der anderen Parteien. Ihr Gespür für Frieden, Solidarität, Demokratie und
Gerechtigkeit wird Ihnen bei der Wahlentscheidung helfen.
Denken Sie daran, wer neoliberale Parteien wählt,
wählt Krieg, Sozialabbau, Finanzspekulation und wer nicht wählt, wählt die
Neoliberalen.
In Sorge um unsere Zukunft
Neue
Richtung – Bürgerbewegung
für Demokratie, Gerechtigkeit und ein neutrales Deutschland
Humanwirtschaftspartei Sachsen
Pazifistische Liga Großenhain (paligro)
Handwerk Mittelstand Freie Berufe –
HMF Offensive
Buerger-Opposition-Politik (BOP)
Donnerstag, 2. Mai 2013
Die eigentliche Geschichte der Menschheit beginnt erst mit der Überwindung des Kapitalismus
Gerhard Branstner (Kai Homulus Verlag)
„DIE WELT IN KURZFASSUNG„
Die eigentliche Geschichte der Menschheit
beginnt erst mit der Überwindung des Kapitalismus
„Mit
der Klassengesellschaft wurde es üblich, den anderen umzubringen, und das im
großen Stil. Ob aus ökonomischen Gründen oder in mörderischer Eigenkausalität,
ob unter Agamemnon oder unter Cäsar, unter Wallenstein oder unter dem alten
Fritz, unter Wilhelm II. oder unter Hitler: Europa, der zivilisierteste Teil der
Welt, wurde zum blutigsten, zum mörderischsten, viehischsten. Das beginnt nicht
ersten mit dem Dreißigjährigen Krieg und endet nicht im Kosovo. Heute haben Kriege
nur eine Ursache:
Das
ist der Kapitalismus, ob er Imperialismus, Faschismus oder NATO heißt. Die Wahrheit ist,
dass die Klassengesellschaft normale Menschen dazu bringt, wie Idioten zu denken und zu handeln, selbst so begabte wie Napoleon. Vor uns türmt sich ein ungeheurer
Wall von Lüge und Heuchelei, von geistiger und sittlicher Verdorbenheit. Dieser
Wall wird immer höher, immer schwerer zu
durchdringen. Der einzelne steht hilflos
vor ihm. Und er ist sich seiner Verlorenheit und Verdorbenheit nicht einmal
bewusst. Das Verderblichste an den jetzigen Verhältnissen ist, dass sie alle Bestrebungen, der menschlichen
Vernunft Geltung zu verschaffen, als unerreichbare Illusion denunzieren.
Auf
diese Denunziation, dass alle
Vernunft Illusion sei, fallen selbst Linke haufenweise herein. Der
Kapitalismus zerstört die positiven
Eigenschaften des Menschen und treibt negative
hervor, ebenso die negativen
gesellschaftlichen Zustände. Und eine unberechenbare Anzahl ökologischer
Schäden wird unreparabel bleiben.
Die
bisherige Geschichte der Menschheit, die
Phase der Klassengesellschaft, ist so unmenschlich, dass
sie nicht die eigentliche menschliche Geschichte sein kann. Die durch diese
viehische Geschichte bis ins tiefste verdorbene Menschheit, wo der
massenhafte
Tod durch Krieg, Hunger und vergiftete Umwelt ohne Unrechtsbewusstsein verursacht wird, kann niemals die eigentliche Geschichte des Menschen
sein, sie kann auch nie als die eigentliche Geschichte
des Menschen schaffen. Die Geschichte wird von Menschen
gemacht, die von der
Geschichte geprägt worden sind. Die eigentliche Geschichte der Menschheit beginnt mit dem Kampf um ECHTE DEMOKRATIE, die
es bis jetzt nicht gibt: einer ALLIANZ aller basisdemokratischen Vereine, Foren und sonstigen
aufklärerisch-humanistischen Initiativen
und Einzelkämpfer, die nicht nur
um die Macht der Straße, sondern
auch, gemeinsam mit der LINKEN, um die absolute Mehrheit im Bundestags ringt, wo als erstes
eine echt demokratische Verfassung durchgesetzt werden muss.“
Sein Vermächtnis sei uns unverbrüchliche
Verpflichtung!
Günter
Rahm
Mittwoch, 3. April 2013
Es kommt darauf an, die Welt im Sinne von mehr Humanität positiv zu verändern, denn Fortschritt ist mehr Humanität
Die
Tragik der Oktoberrevolution, das Scheitern des ersten Sozialismusversuchs
besteht darin, dass man eine humanistische Gesellschaft nicht mit Gewallt
aufbauen kann, sondern wahre Demokratie, Volkssouveränität, z. b. auch in
Deutschland die friedlich-demokratisch errungene Gesetzesmacht im Bundestag
voraussetzt, eine große, aufgeklärte, Kampfentschlossene Volksmehrheit, die
ernsthaft eine gemeinwohlorientierte Gesellschaft will, aber dann auch zu
verteidigen bereit ist, notfalls durch Generalstreik.
Ich stimme der Meinung des Vereins mehr
Demokratie zu, der bereits durch die Bundestagswahl am 22.09.2013 eine
wesentliche Veränderung der politischen Machtverhältnisse in Deutschland
objektiv für möglich hält, nämlich vorerst einmal die Erringung einer
zwei-drittel-Mehrheit (oder zumindest der absoluten Volksmehrheit im
Bundestag.)
Bereits
der Soziologe Max Weber lehrte uns, dass es zwar zu echter Demokratie keine
Alternative gibt, dass eine wissenschaftliche Analyse der gegenwärtigen
politischen Verhältnisse und der Suche nach realistischen Alternativen sehr
wichtig ist, dass aber vorerst einmal die allerwichtigste
Voraussetzung für positive Veränderungen gemeinsam erkämpft werden muss,
und das ist auch meiner Meinung nach, erst einmal die Gesetzesmacht im Bundestag errungen werden muss, um dann durch Volksentscheide, denen immer eine Volksaufklärung über das Für und Wieder der zur Entscheidung
stehenden Sache durch eine Art Klub
humanistischer Vordenker vorausgehen muss, um eine möglichst hohe Entscheidungskompetenz
einer Mehrheit des Volkes zu erreichen. Doch neben einen solchen Klub
volksverbundener Fachleute muss bereits jetzt begonnen werden, eine immer
mächtiger werdende Volksbewegung zu
fördern, eine lose Vernetzung autonomer basisdemokratischer Organisationen,
Parteien und aufklärerisch-humanistischer Persönlichkeiten gefördert werden,
die fähig ist, dem Volk kluge Wahlempfehlungen
vorzulegen, später dann auch die errungene Volksmacht
zu verteidige.
Das
sei nicht möglich? Durch Wahlen ließe sich nichts Wesentliches verändern? Wer
dieser fatalistischen Auffassung huldigt, einer gefährlichen Halbwahrheit, hat praktisch den Glauben
an die Möglichkeiten wahrer Demokratie aufgegeben. Die Wahrheit ist, das echte Volkssouveränität bei Wahlen auch
mindestens drei echte Volksparteien für
Oppositionelle voraussetzt, die wahre Volksinteressen vertreten und durch
bewusste Unterstützung seitens einer breiten humanistischen Volksbewegung, die
ich humanistische Regenbogenallianz
nennen würde, bewusst unterstützen und gewählt werden.
Oskar
Lafontaine, den ich als parteiloser Demokrat für den würdigsten
Kanzlerkandidaten halte, hat in der Jungen Welt überzeugend nachgewiesen, dass
der durchs Finanzkapital heimlich korrumpierte „neoliberale Parteienfilz“
(Stefan Heym), bestehend aus CDU/CSU, SPD, GRÜNEN und FDP, für wahre Demoraten
auf Grund bitterer historischer Erfahrungen (vorläufig) unwürdig ist, vom Volk
gewählt zu werden.
Einige
lateinamerikanische Staaten haben es uns bereits praktisch vorgemacht, dass
durch demokratische Wahlen wesentliche Veränderungen in den gesellschaftlichen
Verhältnissen möglich sind. Vorreiter war Venezuela,
in dem die neoliberalen „Christ- und Sozialdemokraten“ nur noch unter 10% der
Wählerstimmen erhielten, Volksparteien aber die absolute Mehrheit im
Landesparlament errangen. Natürlich muss jedes Land seinen eigenen Weg gehen,
aber alle Völker müssen auch voneinander lernen und sich zu gegenseitigem
Vorteil helfen.
Wir, das deutsche Volk, sind für Deutschland verantwortlich. Wir müssen
zwar Global denken, aber national, lokal handeln! Ich persönlich
verstehe mich als parteiloser Interessenvertreter der „größten Partei“, nämlich
der 98% Parteilosen, deren kluge (oder dumme) Wahlentscheidungen letztlich das
Zünglein an der Waage sind. Was mir viele übel nehmen. Aber wir müssen lernen,
über den Tellerrad unserer Organisation hinauszuschauen und immer das große Ganze sehen. Wenn wir nicht wie
Venezuela eine Wahlbeteiligung von über 80% erreichen, können wir die erhoffte
zweidrittel-Mehrheit des Volkes nicht erreichen.
In
Deutschland gibt es ca. 90 angemeldete Parteien, von denen vermutlich im Juni
etwa 60 zugelassen werden, die meisten aber mangels Geld und medialen
Möglichkeiten keine Chance haben, die 5% Hürde zu schaffen.
Die
Humanwirtschaftspartei z. B. hat deshalb klugerweise sich bereits der Partei Frühling in Deutschland
angeschlossen, die ein ähnliches Parteiprogramm hat. Denn: „Kannst Du kein
Ganzes sein, schließe einem Größeren Dich an!“ mahnt Schiller.
Die
„Forderung des Tages“ lautet:
Unterstützen wir ALLE die Initiative
des Vereins Mehr Demokratie, in dem
wir sofort mit diesem telefonisch oder durch E-Mail Verbindung aufnehmen, dann
in den Wahlkreisen des eigenen Bundeslandes die Aktion „Wahlkreis und Würfel!“
(www.mehr-demokratie.de) phantasievoll
unterstützen! Der „Quedlinburger
Regenbogen“ (www.zukunftdenken.blogspot.com)
bietet kostenlos einen Flyer mit konkreten Handlungsangeboten bezüglich der
Bundestagswahl an, die sofort in großer Menge kostenlos bestellt (0394652024)
werden können. Ferner geben wir im Juni einen Flyer mit konkreten
Wahlempfehlungen fürs Volk und alle Linken heraus. Vorbestellungen erwünscht.
Günter
Rahm
Montag, 25. Februar 2013
WARUM HANDELN SIE NICHT?
WARUM
HANDELN SIE NICHT?
(Felix
Findheimer)
Besser. Warum handeln WIR nicht?
Besser. Warum handeln WIR nicht?
HANDLUNGSANGEBOT
der „Partei der Parteilosen – der HUMANISTISCHEN REGENBOGEN-KOALITION
ERSTENS: Analyse der bisherigen
Politik der etablierten Parteien und deren Programme.
ZWEITENS: Prüfung aller neu
zugelassenen Parteien auf deren Glaubwürdigkeit im Sinne volksfreundlicher Kriterien: Verhältnis zu den
„neoliberalen“ Parteien, zur Beteiligung an Kriegseinsätzen und Rüstungsexport,
zur billigsten, nachhaltigsten und risikolosesten
Lösung des Energie- und Umweltkrise, zur Eigentumsfrage (Geld-, Zins- und
Bodenrecht), Mindesteinkommen, Alterssicherung, gerechten Aufkaufpreisen für die
Landwirtschaft; KOSTENLOSER Bildung und Ausbildung für ALLE; Senkung der
Arbeitszeit und des
Renteneintrittsalters (WAHLPRÜFSTEINE) Förderung der losen Vernetzung von immer
mehr
Basisdemokratischen
Vereinigungen, Verbänden und Wahrhaft demokratischen Parteien zu einer immer Mächtiger
werdenden HUMANISTISCHEN VOLKSBEWEGUNG. Die wir REGENBOGEN-KOALITION nennen
sollten.
Entscheidung der
REGENBOGENKOALITION bis August 2013 auf DREI WAHRE VOLKSPARTEIEN, die unser
größtes Vertrauen genießen, aber auch mit unserer aktiven Unterstützung
mindestens die 5% Hürde schaffen können.
SOLANGE DAS VOLK NICHT IM
BUNDESTAG AUF DIESE FIREDLICH DEMOKRATISCHE GESETZESMACHT IM BUNBDESTAG ERLANGT HAT, müssen die vielen guten,
realistischen, dem Volk dienenden Ideen und alternativen Vorschläge eine
Milchmädchenrechnung bleiben. (Wir kennen doch alle die tragische Geschichte
von der Bäuerin, die mit Eiern zu markte ging, vom Erlös sich Hühner, dann
eine Ziege, dann Eine Kuh zulegen Wollten, aber dabei stolperte, so dass die
Eier zu Bruch gingen und ihre Zukunftsträume an der Realität platzten.
(Günter Rahm, „selbsternannter“ Interessenvertreter der 98% Parteilosen
und Initiator einer HUMANISTISCHEN REGENBOGENKOALITION)
Dienstag, 22. Januar 2013
Wer gehört zum Volk?

Ursprünglich
gehörten zum Volk alle, die ihren adligen Herren zu folgen hatten, diesen
kostenlos Fron- und Kriegsdienste leisten mussten. An dieser Grundbedeutung hat
sich bis jetzt nichts geändert. Zum Volk gehören alle, welche die Gesetze
superreicher Herren zu befolgen haben und diese auch befolgen. Die bürgerliche
Demokratie, ist eine Mogelpackung. In Wirklichkeit regiert bis jetzt nicht das
Volk, sondern das KAPITAL diktiert heimlich die Politik. WAHRE DEMOKRATIE wird
erst möglich, wenn eine große Mehrheit des Volkes, WAHRE VOLKSVERTRETER wählen.
DEMONSTRATIONEN
SIND GUT, aber allein von geringer Wirkung. Die herrschende Klasse sitzt,
nachdem sie mit Hilfe manipulatorischer Tricks und ihrer haushohen finanziellen
und kommunikativer Überlegenheit eine Mehrheit des Volkes manipuliert hat,
Demonstrationen und Forderungen von Volksmehrheiten frech aus, bricht ihre
Wahlversprechen und lacht sich ins Fäustchen, wenn möglichst viele
Wahlberechtigte auf ihr demokratisches Wahlrecht verzichten. Doch wenn das Volk
mindestens drei echte Wahlalternativen hat, ist es objektiv möglich, auch viele
bisherige Nichtwähler zur Stimmabgabe zu bewegen.
ZU
ROT-GRÜN-ROT GIBT ES GEGENWÄRTIG KEINE ALTERNATIVE, doch WAS LEHRT UND DIE
LANDTAGSWAHL IN NIEDERSACHSEN ERNEUT?
ROT-GRÜN
kann die absolute MEHRHEIT NUR GEMEINSAMM MIT DER LINKEN erringen. Doch die SPD
hat in ihrer Engstirnigkeit die Bürger Niedersachsens davor gewarnt, DIE LINKE
zu wählen und dadurch sich selbst geschadet und der CDU/FDP geholfen. Denn viele
Wähler haben natürlich nicht vergessen, dass die SPD unter Ausgrenzung der
LINKEN nicht nur HARTZ IV, deutsche Kriegseinsätze, Rüstungsexporte,
Sozialabbau, mit zu verantworten hat und deshalb auch die SPD nicht gewählt.
Die
große Mehrheit Grüner und SPD-Genossen, die ihrem Gründungskonsens treu
geblieben sind, werden dringend gebeten, Druck auf ihre Spitzenfunktionäre
auszuüben und eigene Fehler in der Vergangenheit sich gegenseitig zu verzeihen.
DENN WER DIE LINKE AUSGRENZT, HANDELT NICHT NUR UNDEMOKRATISCH; SONDERN SCHADET
DEM ANSEHEN SEINER EIGENEN PARTEI UND MACHT DEN DRINGEND NOTWWENDIGEN
POLITIKWECHSEL AB 2013 UNMÖGLICH.
Dienstag, 18. Dezember 2012
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