Montag, 9. Januar 2012

„Viele in der SPD ticken so wie wir“, stellt ...

„Viele in der SPD ticken so wie wir“, stellt ALBRECHT MÜLLER, Wahlkampfleiter sowie Planungschef unter Willy Brandt und Helmut Schmidt, fest. Er ist nicht nur der Herausgeber des Internetportals „Nachdenkseiten“, das täglich 60 000 Zugriffe hat, sondern auch Buchautor („Die Reformlüge“, „Machtwahn“, „Meinungsmache“, „Nachdenken über Deutschland“). Albrecht Müller stellt fest, dass wir es in Deutschland schon lange nicht mehr mit einer demokratischen Willensbildung zu tun haben. Politische Entscheidungen würden vielmehr von denen getroffen, die viel Geld und damit auch die publizistische Macht haben. Er und sein Mitstreiter Wolfgang Lieb wollen Manipulationen und Strategien der Meinungsbildung aufdecken und Fakten dagegenstellen.
Anstoß dazu habe die Gründung der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ im Jahre 2000 gegeben, die mit 100 Millionen Euro von der Elektro- und Metallindustrie finanziert wird. Leider haben die Gewerkschaften eine Zusammenarbeit verweigert. Die „Springerzeitung“ verleumde sie als „Verschwörungstheoretiker“, um von den wirklichen Verschwörungen abzulenken. Der Kosovokrieg sei z.B. nur deshalb begonnen worden, um NATO und Bundeswehr an Auslandseinsätze zu gewöhnen. Die Entmachtung der Politik habe der damalige Bundesbankpräsident Tietmeier mit folgender Bemerkung zugegeben: „Sie stehen jetzt unter Aufsicht der Finanzindustrie“. Wir möchten, dass sich die SPD auf ihre ursprünglichen Werte besinnt. „Nicht wir haben uns vom sozialdemokratischen Denken entfernt, sondern diejenigen, die wir kritisieren.“ CDU und SPD betreiben Etikettenschwindel. Hinter dem Vorschlag der CDU für eine Art Mindestlohn steckt nur eine Wahlkampfstrategie und nicht der ernsthafte
Versuch, die Lage von Millionen Menschen, die sich mit Leiharbeit und mit Minilöhnen durchschlagen müssen, zu verbessern. Angelika Merkel und die CDU wollen sich ein soziales Mäntelchen umhängen. Und was den zum Kanzlerkandidaten hochstilisierten Peer Steinbrück betrifft, so hat dieser als Finanzminister 2005 die Regeln für die Spekulanten selbst gelockert. Jetzt auf einmal kündigt er schärfere Regeln“ dagegen an.

VOLTAIRE, geistiger Wegbereiter der FRANZÖSISCHEN REVOLUTION

VOLTAIRE, geistiger  Wegbereiter der FRANZÖSISCHEN   REVOLUTION
„Die Philosophen sind alle zu lau. Sie begnügen sich damit, über die Irrtümer der Menschen zu lachen, statt sie (die Irrtümer!) zu zermalmen. Die Philosophen müssen  in die Straßen gehen, sie müssen die gute  Saat säen von Haus zu Haus.“ Er forderte KURZE, VOLKSTÜMLICHE AUFKLÄRUNGSSCHRIFTEN. „Nie werden zwanzig Folienbände eine Revolution machen; die kleinen Broschüren sind es, die sie fürchten.“ Voltaire haßte den Krieg:  „GROSSE  MENSCHEN brauchen wir, nicht VERÄCHTLICHE KRIEGSHELDEN! Die Entdeckung einer Wahrheit ist tausendmal wertvoller als alle Hofchroniken und alle Heeresberichte. Sie  wissen,  bei mir stehen große Menschen  an  erster Stelle und die  „Helden“ an letzter. Groß nenne ich all diejenigen, die Nutzen und Glück stiften. Die Brandschatzer von Provinzen sind nur verachtenswerte „Helden“.
Voltaire war  für die schonungslose  DEMASKIERUNG  CHRISTLICHER FRÖMMLER: „Ich  habe nun vierzig Jahre lang  die  Misshandlungen der Frömmler und Gassenjungen erduldet. Ich habe gesehen, dass ich mit meiner Mäßigung nichts gewonnen habe und dass es Unsinn ist, so etwas zu hoffen. Man muss ihnen den Krieg erklären und nobel sterben, nachdem man ein ganzes Frömmlerheer um sich niedergestreckt hat.  Wir brauchen GUTE BÜCHER und FREUNDE. Bücher weiten die Seele, und ein weiser Freund gereicht ihr zum Trost.
SEI  WEDER HERR NOCH  KNECHT! Dass der Mensch  frei sei und dass alle Menschen die gleichen Grundrechte haben, das war für Voltaire allein das naturgemäße Leben. Jeder andere Zustand sei unwürdiges äußerliches Machwerk, in welchem der eine die Rolle des Herrn, der andere die des Sklaven übernimmt.

Von der Diktatur zur Demokratie – Ein Leitfaden für die Befreiung ...

Gene S h a r p ,  US-amerikanischer Politikwissenschaftler:
Von der Diktatur zur Demokratie – Ein Leitfaden für die Befreiung (www.aeinstein.org, - auch für sein eigenes Volk!) will ein Lehr- buch sein für den gewaltfreien Sturz von Diktaturen. Es habe sich bereits beim Sturz von Diktaturen in Ost- und Mitteleuropa bewährt. Die „serbische Widerstandsbewegung“ habe es beim Sturz von Milosevic benutzt, es wäre bei den Befreiungsbewegungen in Georgien, in der Ukraine, in Kirgisien und Belarus verwendet worden. Auch bei der Vorbereitung der Umwälzungen in der arabischen Welt, in Tunesien und Ägypten sei der Funke dieses kleinen Büchleins auf die Widerstandskämpfer übergesprungen.
Sharps Büchlein enthält in der Tat Hunderte konkreter Anregungen und Beispiele für passiven Widerstand, für die Zersetzung staatlicher Macht, die Zerschlagung von Diktaturen, aber es ist geschrieben aus der Sicht eines arroganten US-amerikanischen Imperialisten, dem offenbar nicht bewusst ist, dass die USA mit ihrem Weltherrschaftsanspruch, ihrer unerhörten Arroganz keineswegs Lehrmeister für wahre Freiheit und Demokratie sein können, ja dass die USA das gewalttätigste Land der Erde sind, wie Martin Luther King mutig feststellte, was ihm allerdings das Leben kostete. Wer die Geschichte der USA kennt, weiß von der unendlichen Kette gewaltsamer Interventionen, Kriege, politischer Morde. Der katholische Bischof Bowman, der noch als US-Bomberpilot selbst über 100 Einsätze gegen das tapfere vietnamesische Volk geflogen hatte, stellte selbstkritisch fest: “Wir selbst, die USA, sind der größte Terrorist dieser Erde! Und der US-Schriftsteller Gore Vidal aus der Kennedy-Familie hat in einem Büchlein konkret die über hundert völkerrechtswidrige Interventionen und Kriege der USA in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgelistet. Doch die imperialistischen Machthaber in Washington messen mit zweierlei Maß: Wer sich dem Willen der US-Imperatoren widersetzt, ist ein Schurke und muss gewaltsam vernichtet werden. Wer aber Verbrechen und völkerrechtswidrige Kriege im Interesse der US-Machthaber begeht oder unterstützt, der ist ein Guter und wird womöglich mit dem Nobelfriedenspreis ausgezeichnet. Einen demokratischen Präsidenten wie Allende gewaltsam zu stürzen, das ist in „Gottes eigenem Land“ wohlgetan. Dr. Martin Luther umbringen zu lassen, weil er den Vietnamkrieg verurteilte, wird heimlich gutgeheißen. J. F. Kennedy wurde ermordet, weil er die US-Privatbanken verstaatlichen wollte. Hussein im Irak, der noch mit US-Waffen einen Stellvertreterkrieg gegen den verhassten Iran geführt hatte, wurde umgebracht, weil er dass irakische Erdöl nicht mehr gegen Dollar verkaufen wollte, sondern nur noch gegen Euro. 

Der Mensch ist lernfähig! Warnung eines ehemaligen US-Bombenfliegers, jetzt katholischer Bischof der USA

(Auszug aus einer Predigt von Robert Bowman, ehemaliger Kampfflieger und US-Oberstleutnant mit 101 Kampfeinsätzen in Vietnam)

Wenn wir uns weiterhin über die wahren Hintergründe des Terrorismus täuschen lassen, wird er uns so lange weiter bedrohen, bis wir vernichtet werden. Die Wahrheit ist, dass keine unserer Atomwaffen uns vor dieser Bedrohung schützen kann. Kein Star-War-System, egal wie technisch hoch entwickelt, egal wie viele Milliarden hineingesteckt worden sind, kann uns vor einer Atomwaffe schützen, die in einem Segelboot oder in einer Cessna, in einem Koffer oder in einem Mietwagen ankommt. Das ist eine militärische Tatsache.

Wir sind das Ziel der Terroristen, weil wir gehasst werden,  und wir werden gehasst, weil unsere Regierung hassenswerte Taten begangen hat. In wie vielen Ländern haben die Vertreter unserer Regierung Führer, die von der Bevölkerung gewählt waren, abgesetzt und durch Militärdiktaturen ausgetauscht, die nichts anderes als Marionetten sind und bereit waren, ihre eigenen Bürger an amerikanische Großkonzerne zu verkaufen?


Der größte Bluff der Menschheitsgeschichte ...

Der größte Bluff der Menschheitsgeschichte
ist das Gerede der US-Administration von "Verteidigung der Menschenrechte", der "freiheitlich-demokratischen Grundordnung", "humanistisch-christlichen Werten".
Von Anfang an war die Geschichte der USA von Heuchelei geprägt. Thomas Jefferson, Staatsgründer, Präsident der USA und Verfasser der Unabhängigkeitserklärung, der die Losung der Französischen Revolution von "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" beschwor, war selbst, wie andere Gründerväter der USA auch, Sklavenhalter.
Wer sich ein realistisches Bild von der Geschichte der USA machen will, der lese HALELUJA" von Fernau, der in diesem Buch amüsant, aber kompetent nachweist, dass die Geschichte der USA eine unendliche Kette von Gewalt, Kriegen, völkerrechtswidrigen Interventionen und Völkermord im Namen Christi war und ist.
Interessant auch die „Geschichte des amerikanischen Volkes“ des US-Historikers Edward Zinn, der u. a. darin feststellt, dass nach seiner Meinung 99 % der Bevölkerung Amerikas zum Volk gehören, worauf sich auch die Occupy-Bewegung beruft.
Klaus Steiniger enthüllt in seinem Buch "CIA, FBI und Co." die zahllosen unerklärten Kriege, Umstürze und Sabotageakte der CIA, die ihre kriminellen Aktionen auch gegen die eigenen Leute richten. Wohlüberlegt und mutig prangerte Martin Luther King die Vereinigten Staaten als das Land in der Welt an, von dem die größte Gewalt ausgeht, siehe Biografie seiner Frau Coretta King. Der USA-Schriftsteller Gore Vidal aus der Kennedy-Familie zeichnet mit  Hunderten unwiderlegbaren Fakten ein erschreckendes Bild der hinterhältigen, verlogenen Gewaltpolitik der US Administration während der Zeit des Kalten Krieges. Auch "DAS SCHWEIGEKARTELL" von Arnold Schölzel muss man gelesen haben, um sich eine realistische Vorstellung von den Ereignissen um den 11. September 2001 machen zu können, die man zu Recht "den Reichstagsbrand des 21. Jahrhunderts" nennt. Die Präsidentschaftskandidatin Cynthia Mc Kinney der USA-Grünen, welche die Freigabe aller Akten dazu forderte und mutig die Bush-Regierung der Mitwisserschaft an den Terroranschlägen vom September 2001 bezichtigte, trat aus Protest aus der Demokratischen Partei aus. (Siehe ND v. 19.20.7.08).
Aufschlussreich auch einige Artikel in den "Blättern für deutsche und internationale Politik". Darin informiert uns Hauke Ritz in Nr. 7/08 über die außenpolitischen Ziele des Obama-Beraters Brzezinski, der Eurasien als ein Schachbrett bezeichnet, auf dem die USA ihre Spielchen treiben. (Auch Deutschland war und ist nur ein Steinchen dieses Schachspiels im 2. Weltkrieg, im Kalten Krieg, der ein wirklicher Krieg war und längst nicht beendet ist. (Wer Schachspieler ist, weiß, dass es dabei darauf ankommt, den Gegner auszutricksen, wie beim Skat und Glücksspielen auch.) Interessant auch  "Empire ohne Diplomatie: Der Niedergang der USA“ von Chas. W. Freeman" in Nr. 5/07 der „Blätter“. Das deutsch-amerikanische Verhältnis" neu zu durchdenken" empfiehlt Peter Bender in Nr. 9/07. Wer wissen will, wie ein "US-Think Tank" gegen gute Bezahlung Lügen auf Bestellung liefert, um z. B. den Serben die Schuld für den Jugoslawienkrieg in die Schuhe zu schieben, der lese "Reisen in das Land der Kriege" von Kurt  Köpruner, einem österreichischen Handelskaufmann, der darin berichtet, wie ein französischer Journalist einen Lügenproduzenten entlarvt hat. Da das ganze menschliche Elend, das zum Beispiel durch den US-Aggressionskrieg gegen den Irak nur oberflächlich in unser Bewusstsein dringt, sollten Sie" ANDY und MARWA, zwei Kinder und der Krieg" v. Jürgen Todenhöfer lesen, einen Bestseller des Spiegel-Verlages, denn nur an konkreten menschlichen Schicksalen vermögen wir zu begreifen, was z. B. der US-Aggressionskrieg gegen den Irak für die US Soldaten und die Zivilbevölkerung bedeutet. Wir müssen wieder mehr lesen, auch im Internet, z.B. www.stiftung-fr.de (STIFTUNG FRIEDLICHE REVOLUTION), www.nachdenkseiten (Albrecht Müller), oder hier.

Bertrand Russell, Großbritannien (Aus „Moral und Politik“ S.185)

Einer Theorie zufolge, die in der Welt immer mehr Anklang findet, sind die Übel, woran die Völker kranken, auf das Schwinden des religiösen Glaubens zurückzuführen. Ich halte das Gegenteil dieser Theorie für richtig.
Im Jahre 1914 glaubten sich die Deutschen stark genug, sich gewaltsam ein Reich zu schaffen, das sich mit dem britischen, französischen u. russischen messen konnte. England. Frankreich und Russland schlossen sich zusammen, um diese Ambitionen zu vereiteln. Russland wurde geschlagen und gab in der Revolution 1917 seine traditionelle imperialistische Politik auf. Die Ursache des Konflikts war die Kollision der machtpolitischen Bestrebungen. Im Grunde ist Krieg kein Aufeinanderprallen von Glauben und Unglauben oder von zwei verschiedenen Glauben. Es war der Widerstreit zweier mächtiger Reiche,  die beide  eine  Chance  zu  sehen glaubten, die  Weltherrschaft  an sich zu reißen.  Kein  Mensch kann behaupten, der  1.Weltkrieg  sei mehr oder  minder darauf  zurückzuführen, dass es den Herrschenden, die ihn anzettelten, an christlichem Glauben gefehlt habe. Der Zar, der deutsche Kaiser und der Kaiser von Österreich  waren  alle ernsthafte Christen, auch Sir Edward Grey und Präsident Willson. Nichtchristlich  war damals  nur  ein  einziger prominenter Politiker, der Sozialist Jean Jaures, der den Krieg bekämpfte und zur Genugtuung fast aller christlichen Franzosen ermordet wurde. In England waren  John Burns und der alte, als Atheist bekannte  Lord Morley die einzigen  Kabinettsmitglieder,  die zurücktraten, weil sie  den  Krieg missbilligten. In Deutschland  ging  ebenfalls  die  einzige Opposition  von den Atheisten unter der Führung von Karl Liebknecht aus. Als in Russland die Atheisten ans Ruder kamen, war es ihr erstes, Frieden zu schließen.
Die Bolschewisten blieben freilich nicht friedlich, was aber nicht weiter verwunderlich war angesichts der Tatsache, dass sie von allen christlichen Siegermächten angefeindet wurden. Die Christen sind der Überzeugung, der Glaube wirke Gutes, jeder andere Glaube dagegen schade. Jedenfalls tut das nach ihrer Ansicht der kommunistische Glaube.
Ich persönlich möchte sagen: Jeder Glaube schadet. Wir können den „Glauben“ definieren als sicheres Überzeugtsein von etwas, wofür es keine Gewissheit gibt. 
Von Glauben sprechen wir nur, wenn wir die Gewissheit durch das Gefühl ersetzen wollen. Die Ersetzung der Gewissheit durch das Gefühl führt leicht zu Auseinandersetzungen, da verschiedene Gruppen unterschiedliche Gefühle als Ersatz nehmen.
Die Christen glauben an die Auferstehung,  die  Kommunisten  an  die  marxistische Wertetheorie. Keiner der beiden Glauben lässt sich  mit  Vernunft  begründen, folglich wird jeder durch Propaganda und nötigenfalls  mit  Krieg verteidigt.
In dieser Beziehung sind beide gleich. Wo man die Macht in Händen hält, bringt man dieses Etwas dem unreifen Geist der Kinder bei und verbrennt oder verbietet Bücher, die das Gegenteil lehren. Wo man nicht die Macht hat, wird man bewaffnete Streitkräfte zu Eroberungszwecken aufstellen.  Das  alles  ist die unvermeidliche Folge eines festen Glaubens, es sei denn,  man  begnügt  sich wie die Quäker  damit, stets in einer winzigen Minderheit zu sein.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

E t i k e t t e n s c h w i n d e l

Jeder wäre zu Recht empört, wenn ihm eine Flasche Wein als edler Burgunder angeboten würde, obwohl gewöhnlicher Essig drin ist oder gar eine süßliche, gesundheitsschädliche Flüssigkeit. Doch in der Politik ist scheinbar alles erlaubt. Jeder miese Trick wird straflos angewendet, ohne dass das arglose Volk den Betrug bemerkt.
Ein treffendes Beispiel: Die Hitlerpartei hieß  N. S. D. A. P.: "Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei.", wie die Konservativen heute noch, bewusst irreführend, die faschistische Partei nennen. Doch diese Partei war weder national, vertrat weder die Interessen der deutschen Nation noch die Interessen der Arbeiter. Die faschistische Hitlerpartei überwand zwar durch intensive Wiederaufrüstung, durch Reichsarbeitsdienst, (22 Pf. Stundenlohn!),durch den Aufbau der Hitlerwehrmacht und das Pflichtjahr für minderbemittelte Volksschülerinnen die Arbeitslosigkeit, bereitete aber trotz heuchlerischer Friedensbeteuerungen in heimlicher Konspiration mit den fünf Großbanken, Konzernen und Militaristen zielstrebig  den 2.Weltkrieg, die Rache für die Schlappe im 1. Weltkrieg vor.
Das Ganze wurde finanziert durch die fünf deutschen Großbanken und die deutschen Rüstungskonzerne, welche sich durch Rüstung und Krieg eine goldene Nase verdienten.
Das deutsche Großkapital gierte nach Revanche für den verlorenen 1.Weltkrieg, nach neuen großen Ländereien, nach Bodenschätzen, neuen Absatzmärkten und billigen Arbeitssklaven. Das Volk wurde zum "eiseren Sparen" und Gürtelengerschnallen angehalten, und die Rüstungsherren und Kriegstreiber verpulverten dann die Milliarden Spar- und Steuergelder, aber ihre Kriegsbeute brachten sie rechtzeitig in Sicherheit.
Die N.S.D.A.P. war auch keine "sozialistische Arbeiterpartei", sondern eine schlau getarnte Partei der Großbanken und Konzerne, ohne deren heimliche Unterstützung Hitler niemals in der Lage gewesen wäre, seine braunen Heere einzukleiden, seine Protzbauten zu errichten, intensiv aufzurüsten und den Krieg zu führen. Noch heute will man uns durch Fernsehfilme einreden, dass nur die Hitlerleute am Faschismus schuld gewesen seien, dass das deutsche Volk die Hauptschuld trage, weil es Hitler gewählt hat, die doch nur die Drecksarbeit fürs Kapital gemacht haben und die Verführten waren.